Wahrscheinlich ist den meisten von uns bereits mehrfach vermittelt worden, dass eine ausgewogene Ernährungsweise idealerweise aus vier bis fünf täglichen Mahlzeiten bestehen sollte, wobei Obst und Gemüse als zentrale Bestandteile fungieren. Ergänzend dazu wird eine regelmäßige körperliche Aktivität – mindestens dreimal wöchentlich – sowie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr von mindestens zwei Litern pro Tag empfohlen, um den Hydrationsbedarf des Körpers zu decken. Trotz des gestiegenen öffentlichen Bewusstseins für ernährungsphysiologische Grundsätze und der zunehmenden Verfügbarkeit von Informationen über einen gesunden Lebensstil ist jedoch ein paradoxer Trend zu beobachten: Die Zahl der Menschen mit Übergewicht steigt kontinuierlich an. Wo liegt also die Diskrepanz zwischen theoretischem Wissen und praktischer Umsetzung? Und warum gelingt es nur einem vergleichsweise kleinen Prozentsatz der Bevölkerung, nachhaltige Erfolge bei der Gewichtsabnahme zu erzielen – selbst wenn sie sich an die allgemein anerkannten Ernährungsrichtlinien halten?
Psychodynamics in the fight against obesity
The human being is a soul and a body. In trying to heal our physical area, we can't just forget about the psychological area. Emotions, addictions, and bad habits, because they're all inextricably intertwined. That's what psycho-dietetics is all about. It's an area that combines the knowledge of dietitians and psychologists alike. This approach not only changes our diet into a healthier one, but also makes a lot of positive changes in our lives.