Trotz der vergangenen Zeit kursieren weiterhin zahlreiche populäre Mythen über Akne, einschließlich solcher, die sich auf die Ernährung beziehen. Die Rolle der Ernährung kann als bedeutend angesehen werden, allerdings ist nicht klar, wie effektiv ein bestimmter Ernährungsstil bei der Linderung der Symptome dieses Leidens sein kann. Die Häufigkeit von Akne in westlichen Ländern lässt sich nicht leicht allein durch die Vererbung von Genen erklären, wahrscheinlich spielt auch der Lebensstil eine bedeutende Rolle. Was kann als tatsächliche Bedrohung für die Gesundheit der Haut angesehen werden, und was als mythische Legenden? In diesem Artikel präsentieren wir die neuesten Forschungsergebnisse über den Einfluss von Ernährung auf den Hautzustand.
Chronische Hautzustand
Die Pathogenese dieser komplexen Hauterkrankung beinhaltet eine erhöhte Produktion von Talg und eine übermäßige Keratinakkumulation. Wie R. N. Smith und Mitarbeiter in ihrer Studie nahelegen, kann die Schwere der Akne mit den Konzentrationen von Androgenen wie Testosteron und Dehydroepiandrosteron (DHEAS) zusammenhängen. Diese Veränderungen können auch durch Insulin und insulinähnliche Wachstumsfaktoren (IGF-1) verstärkt werden. Diese Veränderungen können auch nach der Pubertät weiterbestehen und sogar erstmals später im Leben auftreten. Erwachsenenakne ist ein Zustand, der nach dem 25. Lebensjahr (oder früher) auftritt und häufiger Frauen als Männer betrifft. Es bleibt unklar, ob eine spezielle Diät das Akne-Management unterstützen kann. In der Studie von M. Markovic und Mitarbeitern wurde festgestellt, dass Jugendliche in Bangladesch emotionalen Stress, den Verzehr von Süßigkeiten, fetthaltigen Lebensmitteln und Schlafmangel als Faktoren angeben, die Akne verschlimmern.
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