Der Name „Training der Muskeldehnung“ mag ein wenig fremd klingen, aber die Vorteile seiner Anwendung sind erheblich. Um Effektivität zu erreichen, ist es erforderlich, sich mit den Grundlagen dieses Trainings vertraut zu machen. Es lohnt sich daher, seine Schwächen und Stärken zu betrachten und einige Tipps zur Durchführung des Trainings der Muskeldehnung zu erhalten. Es ist auch ratsam, sich auf eine mögliche Enttäuschung vorzubereiten, da diese Art von Übungen nicht für jeden geeignet ist und möglicherweise nicht die gewünschten Ergebnisse liefern. Das Training der Muskeldehnung wird insbesondere für Personen empfohlen, die bestimmte Sportdisziplinen ausüben.
Was bedeutet plyometrisches Training – physiologische Grundlagen
Sportler wollen seit jeher ihre Fähigkeiten im Laufen, Springen und Werfen so schnell wie möglich entwickeln. Um optimale Ergebnisse in diesen Bereichen zu erzielen, benötigen sie nicht nur ausreichende Kraft, sondern auch ausreichend Power. Wir müssen betonen, dass die Fähigkeit, Power zu erzeugen, nicht das Gleiche ist wie die Kraft, die wir haben. Wir können eine hohe Maximalkraft haben, aber eine schwache Umwandlung dieser Kraft in Power, wodurch wir sie nicht effizient nutzen können. Es gibt natürlich Methoden, um die Power-Ausgabe während des Trainings zu erhöhen/verbessern. Eine der effektivsten Methoden ist Plyometrie, die von Yuri Verkhoshansky erfunden wurde. In diesem Artikel werden wir uns mit dieser Methode beschäftigen. Der Begriff 'Plyometrie' bezieht sich auf die Situation, in der der Muskel während einer Bewegung zuerst schnell in einer exzentrischen Bewegung gedehnt wird und dann sofort in eine schnelle und explosive konzentrische Bewegung übergeht, bei der er sich zusammenzieht. Wissenschaftliche Studien und Trainingspraxis haben bestätigt, dass der Muskel nach einem schnellen Dehnen eine konzentrische Bewegung stärker und schneller ausführen wird. Ein Beispiel hierfür sind m.in. Golfspieler, die vor einem Schlag einen schnellen und energischen Schlag ausführen, wodurch sie ihre Muskeln dehnen, um beim Zurückkehren den Ball mit maximaler Kraft zu schlagen. Dies ist ein Beispiel für den Zyklus von Kontraktion und Dehnung. Dank des Zyklus von Kontraktion und Dehnung ist es möglich, die Muskelspannung zu überwachen und Verletzungen wie Muskelfaserrissen vorzubeugen. Wenn der Muskel schnell und stark gedehnt wird, senden Nervenrezeptoren einen Impuls an unser Nervensystem, um Prozesse auszulösen, die das Aufreißen von Muskeln verhindern sollen. Es folgen dann Bremsprozesse, wie z.B. das Freisetzen eines starken Muskelkrampfes. Es kommt auch zur Freisetzung der potentiellen Energie, die während der Kontraktion gespeichert wurde, um die angesammelte Kraft wie eine Feder freizusetzen. Plyometrische Übungen zielen darauf ab, positive Veränderungen und Verbesserungen in den Prozessen und Muskeln zu bewirken, um schnelle Bewegungen zu verbessern. Das Training zielt m.in. darauf ab, die richtige Technik zu erlernen, den Zyklus von Kontraktion und Dehnung flüssig und effektiv zu nutzen.
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