Zimt ist eines der beliebtesten Gewürze auf der Welt, mit einem breit erkannten Geschmack und Aroma. Er ist Bestandteil einiger Mischungen, wie etwa Curry-Gewürzen und Lebkuchen-Gewürzen. Er stammt aus verschiedenen Rohstoffen, die unterschiedliche Auswirkungen auf die Gesundheit haben können. Es ist daher wichtig, die Kriterien zu kennen, die beim Kauf berücksichtigt werden sollten, und welcher Zimt am besten in der Küche verwendet werden sollte.
Herkunft und Herstellung von Zimt
Zimt war bereits in der Antike beliebt, vor allem in Indien, Burma, Sri Lanka und Afrika. In der traditionellen Medizin wurde er als Heilmittelprodukt genutzt, in der Küche als Bestandteil, der den charakteristischen Aroma vielen Speisen verleiht. Er wurde auch zur Parfümierung und Herstellung von Ölen verwendet, während in Ägypten er als Maschine zur Verbrennung von Zinnamen verwendet wurde. Durch die Entwicklung des Transportes und des Handels wurde er nach einiger Zeit auch in Europa sehr geschätzt. Zimt ist die getrocknete Rinde des Zimtbaumes. Aus Gründen der Praktikabilität ist er am häufigsten in Pulverform erhältlich, obwohl auch ganze Rindenstücke erhältlich sind. Das Rohmaterial für die Herstellung des Gewürzes wird zweimal bis dreimal im Jahr, während der Regenzeit, gewonnen. Nach der Entfernung der Rinde wird sie einer kurzen Fermentation unterzogen, wonach Verunreinigungen entfernt werden. Während des Trocknungsprozesses rollt sich die Rinde charakteristisch zusammen und der letzte Schritt ist das Mahlen zu Pulver. Darüber hinaus wird auch wertvolles Zimtöl aus der Rinde gewonnen.
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