In den letzten Jahren hat die internationale Küche immer mehr Popularität unter den Polen gewonnen. Eine interessante Entwicklung ist die koreanische Küche, die für viele duftende Gerichte bekannt ist, unter denen man Kimchi nicht übersehen kann. Diese fermentierte Spezialität, voller intensiver Aromen, befriedigt nicht nur den Gaumen, sondern bereichert auch die Ernährung und zeigt zahlreiche gesundheitliche Vorteile.
"Was genau ist Kimchi?"
Kimchi ist ein wahrer Edelstein der koreanischen Küche, bestehend hauptsächlich aus sauer eingelegtem Kohl und würzigen Gewürzen. Obwohl es viele verschiedene Varianten gibt, ist die am weitesten verbreitete und bekannteste die baechu kimchi, die auf Chinakohl basiert. Bei der Zubereitung unterzieht man den Kohl einem Fermentationsprozess in Salzlake, die ihn mit den Essenzen von Knoblauch, Ingwer, Chilischoten, Senf, Zwiebeln, Zimt und Fischsauce, sowie anderen Zutaten, die von der Region und den individuellen kulinarischen Vorlieben abhängen, bereichert. Häufig werden auch Pilze, Gemüse (z.B. Lauch und Karotten), Früchte, Getreideprodukte (meistens Reis und Gerste), sowie Fleisch und Meeresfrüchte hinzugefügt, was dem Gericht einen äußerst reichen Geschmack verleiht. Der Fermentationsprozess beeinflusst nicht nur den intensiven Geschmack des Kimchi, sondern gewährleistet auch seine Haltbarkeit. Kimchi ist ein beliebter Bestandteil von koreanischen Gerichten, aber auch ein unverzichtbarer Bestandteil der koreanischen Kultur und Kulinarik. Täglich von Millionen von Koreanern konsumiert, erobert es nun Anhänger auf der ganzen Welt (J. K. Petra et al. 2016).
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