Das aus dem Fruchtfleisch der Kokosnuss – der Frucht der Kokospalme (*Cocos nucifera*) – gewonnene Öl stammt ursprünglich aus äquatorialen und subtropischen Regionen. Aufgrund ihrer außergewöhnlichen Haltbarkeit und Widerstandsfähigkeit gegen mechanische Beschädigungen während des Transports erreichen Kokosnüsse unverändert auch europäische Märkte, einschließlich Polen. Vor dem Kauf empfiehlt sich eine einfache Qualitätsprüfung: Durch vorsichtiges Schütteln der Nuss lässt sich feststellen, ob sich im Inneren noch flüssiges Endosperm – die sogenannte "Kokoswasser" – befindet. Fehlt diese Flüssigkeit, deutet dies auf eine Austrocknung des Fruchtfleischs und einen Verlust der Nährstoffe hin, wodurch die Nuss für den Verzehr ungeeignet wird.
Kokosöl
Das harte Stück Kokospalmnüsse enthält bis zu 70 Prozent Fett. Je nach Art und Weise, wie man das Kokospalm verbraucht, erhalten wir verschiedene Arten von Kokosöl. Es wird bei hoher Temperatur verarbeitet, manchmal mit Chemikalien. Es kann in Form von Kokospalt vorkommen, dann sieht es aus wie geschnittenes, weißes Fett oder in Flüssigkeit, dann bekommt es einen klargelben Farb.
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