Junge Mütter sehen sich oft dem Druck der Umgebung ausgesetzt, der nicht nur die richtige Pflege des Neugeborenen betrifft, sondern auch das, was die Mutter essen sollte, um sicherzustellen, dass das Kind und sie selbst angemessen ernährt werden. Es gibt viele Informationen über die Ernährung der stillenden Mutter - welche von ihnen stimmen also und welche sind falsch?
Die Bedeutung des Stillens in der Ernährung von Neugeborenen
Stillen ist die beste Methode zur Ernährung von Neugeborenen nicht nur wegen der Sicherheit der Muttermilch, sondern auch wegen der vielen gesundheitlichen Vorteile, die mit diesem Prozess verbunden sind. Immer mehr Forschungsergebnisse bestätigen, dass die Stimulation das Auftreten von chronischen Krankheiten wie Typ-2-Diabetes, Bluthochdruck, Dyslipidämie oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen verhindern kann. Darüber hinaus verbessert es die Entwicklung der kognitiven Funktionen bei Neugeborenen, und Babys, die mit Muttermilch gefüttert werden, haben ein geringeres Risiko für Fettleibigkeit (C. Binns, M. Lee, W. Low, 2016). Nach Angaben der World Health Organization und den neuesten Richtlinien der Polnischen Gesellschaft für Gastroenterologie, Hepatologie und Kinderernährung sollte Stillen in den ersten sechs Monaten des Lebens eines Neugeborenen die einzige Ernährungsform sein, sofern keine medizinischen Kontraindikationen vorliegen (H. Szajewska et al., 2021). Sogar kurzfristiges oder teilweises Stillen bringt gesundheitliche Vorteile, da Muttermilch alle Ernährungsbedürfnisse des Kindes deckt, Verdauungsenzyme, Immunzellen und Mikroorganismen enthält, die das Verdauungssystem von Säuglingen besiedeln und ihm dabei helfen, ordnungsgemäß zu funktionieren.
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