In seinem Buch „Die Macht des Unterbewusstseins“ interpretiert Joseph Murphy die Worte aus dem Evangelium des heiligen Matthäus „wie im Himmel, so auf Erden“ als eine Verkörperung des Dualismus zwischen dem unbewussten und bewussten Geist, dem Geist und der Materie, dem Verstand und dem Körper. Ohne die Richtigkeit einer solchen Interpretation eines Bibelzitats in Frage zu stellen, ist es erwähnenswert, die Untrennbarkeit und die starken Zusammenhänge zwischen dem, was im Geist des Sportlers vor sich geht, und seinen Errungenschaften in Bezug auf seine körperliche Fitness zu beachten.
Erreichbares Sportziel: Die psychophysische Balance als Grundlage für Erfolg
Geistige und körperliche Aktivitäten stehen in einer engen Wechselbeziehung zueinander und bilden ein dynamisches Gleichgewicht, das die menschlichen Fähigkeiten maßgeblich prägt. Im sportlichen Kontext bedeutet dies, dass ein Athlet genau die Leistungen erbringt, die sein Unterbewusstsein als realisierbar ansieht. Daraus ergibt sich ein grundlegendes Prinzip: Gesetzte Ziele sollten stets an die individuellen psychischen Voraussetzungen angepasst sein, um keine Hindernisse für innere Motivationsmechanismen zu schaffen und das vorhandene Potenzial nicht zu blockieren.
Sie haben begonnen, einen PRO-Artikel zu lesen
Sie können das erste Kapitel lesen. Um den gesamten Artikel zu lesen und alle Inhalte freizuschalten, wechseln Sie zum PRO-Konto.