Zimt ist seit Jahren eines der beliebtesten Küchengewürze, hauptsächlich gewonnen aus der getrockneten Rinde des Ceylon-Zimtbaums. Man findet es in Form eines aromatischen, rustikalen gemahlenen Pulvers oder als in eine Rolle gewickelte Stangen [2].
Was ist Zimt?
Tatsächlich wurde Zimt nicht nur als Gewürz, sondern auch als Arzneimittel verwendet. Es wurde von Anfang an in der Ayurveda- und Chinesischen Medizin verwendet. Es wurde zur Behandlung von Harnwegsinfektionen, Rheuma, Schwindel, Zahnschmerzen und sogar Akne oder Impotenz verwendet [3]. Unsere Großmütter verwendeten es auch als Gegenmittel gegen verschiedene Beschwerden wie Magenschmerzen, Übelkeit und Erbrechen. Es stellt sich heraus, dass sie dies nicht ganz zufällig taten. Mit der Weiterentwicklung von Wissenschaft und Medizin haben sich mehr Wissenschaftler für dieses weit verbreitete und faszinierende Gewürz interessiert. Im Laufe der Zeit wurde seine Vielzahl von antibakteriellen, antimykotischen, therapeutischen, den Stoffwechsel unterstützenden und die Gewichtsabnahme fördernden Eigenschaften nachgewiesen. Die Beliebtheit von Zimt hat auch dazu geführt, dass es immer häufiger in verschiedene Nahrungsmittelprodukte wie Schokoladen, Getränke, Desserts, Alkohol und viele andere integriert wird. Die FDA (Food and Drug Administration) hat Zimt als allgemein sicher anerkannt und ihm den GRAS-Status verliehen [3]. Leider hat sich herausgestellt, dass dieses Produkt auch Nachteile hat und nicht für jeden empfohlen wird [2].
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