Phosphorsäure, häufig als Bestandteil von Erfrischungsgetränken – insbesondere Cola – bekannt, wird nicht nur in der Lebensmittelindustrie als Säureregulator oder Konservierungsmittel eingesetzt, sondern auch in Branchen wie Metallverarbeitung, Düngemittelproduktion oder Pharmazie. Trotz dieser vielseitigen Anwendungen stellt sich eine grundlegende Frage: Geht diese breite Nutzung mit einer vollständigen Unbedenklichkeit für den menschlichen Organismus einher? Eine eingehende Prüfung ist erforderlich, um zu klären, ob Lebensmittel und Getränke, die diese chemische Verbindung enthalten, unbegrenzt konsumiert werden können oder ob es wissenschaftlich fundierte Empfehlungen für eine maximale tägliche Aufnahmemenge gibt, die eingehalten werden sollten, um mögliche gesundheitliche Risiken zu minimieren.
Phosphorinsäure
Phosphorinsäure, Acidum phosphoricum, H3PO4 gehört zu den nicht-organischen Chemikalien, der Gruppe der Sauren, ist ein Bestandteil der Nukleinsäure. Es ist eine farblose, aromatische, anorganische Säure.[1] Als Nahrungsmittelmittelzusatz kommt es unter dem Code E338 [2]. Nahrungssäure ist auf der Liste der zugelassenen Nahrungsaufgaben, wo die maximal zulässigen Dosierungen streng nach Produktart festgelegt sind. Ein Beispiel ist die in Tabellen 1 und Tabellen 2 aufgeführten Nährungsstoffe.
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