Psychisches Wohlbefinden und übermäßiges Körpergewicht: ernährungspsychologische Zusammenhänge
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Fachleute aus den Bereichen Ernährungspsychologie – darunter klinische Psychologen, Ernährungsexperten und Forscher im Bereich der Bevölkerungsgesundheit – betonen die bedeutenden Wechselwirkungen zwischen Nahrungsbestandteilen und psychischer Funktionsfähigkeit. Es wird beispielsweise auf eine Verringerung der Lebensenergie und eine Verschlechterung der Stimmungslage aufgrund von Vitamin-B12-Mangel hingewiesen, ebenso wie auf eine erhöhte nervöse Erregbarkeit und eine Neigung zu impulsiven Reaktionen bei Personen, die übermäßige Mengen an raffinierten Kohlenhydraten zu sich nehmen. Gleichzeitig werden die Vorteile einer ausgewogenen Ernährung bestätigt – insbesondere einer Ernährung, die reich an mehrfach ungesättigten Fettsäuren der Omega-3- und Omega-6-Gruppen ist, da diese die Konzentrationsfähigkeit, emotionale Stabilität und das allgemeine psychische Wohlbefinden fördert. Diese und zahlreiche weitere Zusammenhänge zwischen Ernährungsweise und psychischem Zustand sind Gegenstand intensiver interdisziplinärer Forschung.
A combination of low mood and overweight
There is no definitive answer to the question of whether excess weight (or excess mood) is the first thing that people look at, but it is certain that these two factors are too often intertwined to be able to think about their own weight, which makes them more likely to develop depression. The question of this dependence is somewhat reminiscent of what was the first egg or chicken. Today, there is no clear answer to whether they were first overweight or underweight. One of the two factors is that they intertwine too often to be in a position to worry about what they need to eat.
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