Akne, eine dermatologische Erkrankung, die nahezu eine Million Menschen in Polen sowie 2–3 % der weltweiten Bevölkerung betrifft, äußert sich vorrangig durch unterschiedliche Hautveränderungen. Zwar verlaufen etwa zwei Drittel der Fälle mild, dennoch kann die Lebensqualität der Betroffenen spürbar beeinträchtigt werden. Gibt es wirksame Selbsthilfemaßnahmen, um den Verlauf dieser Hauterkrankung positiv zu beeinflussen? Die Forschung zeigt: Ja – und eine der zentralsten Ansätze stellt dabei die bewusste Anpassung der Ernährungsgewohnheiten dar. Kann die Ernährung somit tatsächlich die Progression und Symptomatik von Akne modifizieren? Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse deuten klar darauf hin, dass dies der Fall ist.
Der Schal
Die erste Begegnung mit der Erkrankung kann praktisch jedem Alter stattfinden, aber in 85% der Fälle beginnt vor dem 30. Lebensjahr (Typ I-Krankheit), wir beobachten Zeiten der Verschärfung und der Remission (Ausfall/Schläfrigkeit). Die Krankheitserkrankung ist kompliziert, heutzutage sind Wissenschaftler die Haupttätigkeit der Erkrankungen vergleichbar.
Sie haben begonnen, einen PRO-Artikel zu lesen
Sie können das erste Kapitel lesen. Um den gesamten Artikel zu lesen und alle Inhalte freizuschalten, wechseln Sie zum PRO-Konto.