Die indische Küche ist für ihre Vielfalt an Gewürzen, einzigartigen Geschmack und scharfen Gerichte berühmt, dennoch darf man nicht vergessen, dass Indien ein riesiges Land ist, dessen Bevölkerung die Marke von 1,2 Milliarden Menschen mit unterschiedlichen Kulturen, Traditionen, Glaubensrichtungen und sogar Sprachen überschritten hat.
Ein klassisches indisches Frühstück
Typischerweise besteht das Frühstück aus Suppe oder Dahlu, dicken Saucen und einem Kohlenwasserstoffzusatz – in Südindien sind dies in der Regel Idli, Dosa oder Uttapam. Im Norden sind Weizenbrötchen am häufigsten anzutreffen. Die am häufigsten gewählte Suppe ist Sambar, der mit Linsen und Tamarindfrüchten hergestellt wird. Andere Zusätze variieren je nach Region. Chutney-Saucen werden auf der Basis von Gemüse, Nüssen, Nüssen und vielen anderen Gewürzen hergestellt. Die beliebtesten sind Tomaten, Kokosnuss, Zwiebel, Koriander, Minze und Pistazien, aber hier sind die Möglichkeiten im Grunde unbegrenzt. Idli, Dosa und Uttapam verbinden Reis, Hülsenfrüchte und den Fermentationsprozess. Ihre Zubereitung ist einfach, aber zeitaufwändig. Die Samen, in der Regel Linsen (oft mit zusätzlichen Gewürzen wie Kümmel), werden mindestens 4 Stunden lang eingeweicht. Anschließend werden sie mit eingeweichtem Reis oder Reismehl zu einer dicken Masse mit kleinen Klumpen verarbeitet. Diese Masse wird zur Fermentation bei einer Temperatur von 25–30°C und etwa 12 Stunden stehen gelassen. Das Ansteigen des Volumens der Masse und ihr Verdicken sind Anzeichen dafür, dass die Fermentation ordnungsgemäß verlaufen ist. Diese drei Gerichte unterscheiden sich im Verarbeitungsverfahren der entstandenen Masse.
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