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Mandarinen
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Mandarinen

g Ernährung
49 KCAL KCAL / 100g
0.6g Eiweiß
0.2g Fett
11.2g Kohlenhydrate
Ernährung

Mandarinen

Nutri-Score: B (2)

49 KCAL / 100g
0.6g Eiweiß
0.2g Fett
11.2g Kohlenhydrate

Nährstoffe

Nährstoffe
Name / 100g
Alanina 15 g
Alkohol 1 g
Arginin 20 g
Asche 0.4 g
Aspartinsäure 30 g
Bor 100 mg
Calcium 37 mg
Carotin Beta 150 mg
Chlor 2 mg
Cholesterin 1 mg
Chromium 0.2 µg
Cystein 1 g
Einfach ungesättigte Fettsäuren 0.03 g
Eisen 0.3 mg
Eiweiß 0.6 g
Eiweiß 0.6 g
Energie 222 kJ
Faserlöslich 0.4 g
Faserunlöslich 1.5 g
Fett 0.2 g
Fett, gesamt 0.2 g
Fettsäuren Trans 1 g
Fluorid 1 mg
Fructose 1.9 g
Galaktose 1 g
Gesättigte Fettsäuren 0.02 g
Glicemyc Index 47 µg
Glucose 1.6 g
Glutaminsäure 40 g
Glycin 10 g
Histidin 5 g
Isoleucin 10 g
Jod 1 µg
Kalium 189 mg
Kalorien 53 kcal
Kobalt 0.1 µg
Kohlenhydrat 11.2 g
Kohlenhydrate, gesamt 11.2 g
Kupfer 0.05 mg
Laktose 1 g
Leucin 20 g
Lutein + zeaxanthin 130 mg
Lysin 20 g
Magnesium 17 mg
Malinsäure 0.1 g
Maltose 1 g
Mangan 0.04 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 0.04 g
Methionin 5 g
Molybdän 1 µg
Natrium 1 mg
Nickel 1 mg
Omega 3 0.01 g
Omega 6 0.02 g
Phenylalanin 10 g
Phosphor 18 mg
Proline 10 g
Quininsäure 0.02 g
Saccharose 7.1 g
Salz 0 g
Schwefel 15 mg
Selenium 0.1 µg
Serine 15 g
Stärke 0.1 g
Thrombonin 10 g
Tryptophan 5 g
Tyrosin 5 g
Valin 15 g
Vitamin A 16 µg
Vitamin B1 (Thiamin) 0.1 mg
Vitamin B12 (Cobalamin) 1 µg
Vitamin B2 (Riboflavin) 0.02 mg
Vitamin B3 (Niacin) 0.2 mg
Vitamin B4 (Cholin) 8 mg
Vitamin B5 (Pantothensäure) 0.2 mg
Vitamin B6 (Pyridoxin) 0.07 mg
Vitamin B7 (Biotin) 0.2 mg
Vitamin B9 (Folsäure) 16 µg
Vitamin C (Ascorbinsäure) 30.8 mg
Vitamin D 1 µg
Vitamin E 0.2 mg
Vitamin K 0.4 µg
Wasser 85.2 g
Zellulose 1.9 g
Zink 0.07 mg
Zitronensäure 0.7 mg
Zucker 10.6 g
Zucker hinzugefügt 1 g
Zuckeralkohole insgesamt 1 g

Rezepte mit Verwendung des Lebensmittels

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Expertenwissen

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Unbekannte Facetten der gesunden Zubereitung von Grillfleisch: wissenschaftlich fundierte Methoden für eine sichere und nährstoffschonende thermische Verarbeitung

Die Zubereitung von Fleisch auf dem Grill vereint kulinarische Tradition mit den modernen Anforderungen einer gesunden Ernährung. Wissenschaftliche Studien der letzten Jahre belegen eindeutig, dass eine unsachgemäße thermische Behandlung zur Bildung potenziell kanzerogener Verbindungen führen kann, darunter polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und heterozyklische aromatische Amine (HAA). Andererseits kann der gezielte Einsatz bestimmter Grilltechniken – wie die Kontrolle der Temperatur, die Auswahl antioxidativ wirkender Gewürze oder die Verwendung von Marinaden auf Basis natürlicher Inhaltsstoffe – diese Risiken deutlich reduzieren, ohne dabei Geschmack oder Nährwert zu beeinträchtigen. Ein zentrales Element ist das Verständnis der Mechanismen, die zur Entstehung unerwünschter Nebenprodukte beim Grillen führen. PAK entstehen vor allem durch das Verbrennen von Fett, das auf glühende Kohlen oder Grillelemente tropft, während HAA als Ergebnis der Maillard-Reaktion zwischen Aminosäuren und reduzierenden Zuckern in Fleisch bei hohen Temperaturen gebildet werden. Um diese Prozesse zu minimieren, empfehlen Experten die Verwendung von Grills mit Fettablaufsystemen, das Vermeiden von direktem Kontakt zwischen Fleisch und offener Flamme sowie das regelmäßige Wenden der Stücke, um eine gleichmäßige Erhitzung ohne lokale Überhitzung zu gewährleisten. Zudem kann das Vorkochen des Fleisches bei niedrigeren Temperaturen (z. B. durch Blanchieren oder Backen im Ofen) vor dem eigentlichen Grillen die Expositionszeit gegenüber extremen Temperaturen verkürzen, was wiederum die Produktion schädlicher Verbindungen verringert. Auch die Rolle von Marinaden und Gewürzen darf nicht unterschätzt werden. Studien zeigen, dass Inhaltsstoffe wie Knoblauch, Rosmarin, Kurkuma oder grüner Tee – reich an Polyphenolen und anderen bioaktiven Verbindungen – als natürliche Hemmstoffe der HAA-Bildung wirken. Ihre antioxidativen Eigenschaften neutralisieren freie Radikale, die während der thermischen Behandlung entstehen, und schützen so die zellulären Strukturen des Fleisches vor oxidativem Stress. Darüber hinaus kann der Säuregehalt bestimmter Marinaden (z. B. auf Essig- oder Zitronensaftbasis) die Reaktionen weiter hemmen, die zur Bildung schädlicher Verbindungen führen. Allerdings sollte die Marinierzeit an die Fleischart angepasst werden – eine zu lange Einwirkung saurer Lösungen kann zur Denaturierung von Oberflächenproteinen führen, was sich negativ auf die Textur des Endprodukts auswirkt. Ein weiterer, aber nicht weniger wichtiger Aspekt ist die Auswahl des Fleisches selbst. Bevorzugt werden sollten magerere Stücke, da weniger Fett ein geringeres Risiko für die Entstehung von PAK bedeutet. Auch auf Frische und Herkunft der Produkte sollte geachtet werden – Fleisch aus ökologischer Haltung, frei von Antibiotika und Wachstumshormonen, garantiert nicht nur einen besseren Geschmack, sondern minimiert auch die Belastung des Körpers mit zusätzlichen schädlichen Substanzen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass gesundes Grillen nicht nur eine Frage der Technik ist, sondern auch eine bewusste Auswahl und Vorbereitung der Zutaten erfordert, was letztlich die Sicherheit und Qualität der verzehrten Gerichte bestimmt.

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