Ungewöhnliche Mehlsorten erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und ihre Vielfalt in den Geschäften regt zu kulinarischen Experimenten an. Einige der Mehle, die im Geschäft zu finden sind, werden aus traditionellen Getreidesorten wie Weizen, Gerste oder Hafer hergestellt, während andere aus weniger bekannten Produkten wie Buchweizen, Hirse, Nüssen und Mandeln produziert werden. Es gibt auch Mehle, die aus unkonventionellen Zutaten wie Linsen, Kichererbsen, Kokosnüssen, Leinsamen, Kastanien und vielen anderen hergestellt werden. Es lohnt sich, eine tägliche Ernährung durch das Einführen verschiedener Mehlsorten mit außergewöhnlichen Geschmackseigenschaften und hohem Nährwert zu bereichern. Gibt es Einschränkungen für ihren Einsatz? Welche der ungewöhnlichen Mehlsorten lohnt es sich auszuwählen? Und am wichtigsten - wie können sie in der Küche verwendet werden? Wer kann von ihnen profitieren?
Glutenfreies Buchweizenmehl
Buchweizenmehl ist ein Produkt aus der Verarbeitung von Buchweizenkörnern, die völlig frei von Gluten sind. Dieses Getreide wird zur Herstellung von Mehl verwendet, das einen charakteristischen Geruch und eine graubraune Farbe aufweist. Buchweizenmehl ist für Menschen mit Zöliakie, Allergien oder Glutenunverträglichkeit geeignet. Bei Zöliakie wird empfohlen, das Produkt vor dem Kauf genau zu überprüfen, um eine Kontamination mit Gluten während der Verarbeitung des Getreides zu vermeiden. Buchweizenmehl wird auch für Menschen mit Diabetes und Insulinresistenz aufgrund seines niedrigen glykämischen Index (GI) empfohlen. Der Nährwert von Buchweizenmehl beträgt: – Energiewert: 351 kcal, – Kohlenhydrate: 70,7 g, – Protein: 11,7 g, – Fett: 2,7 g, – Ballaststoffe: 2 g. Buchweizenmehl ist auch reich an Mineralien wie Magnesium, Kalium, Phosphor, Eisen, Calcium und Zink sowie Vitaminen der B-Gruppe. Es kann auf viele Arten verwendet werden, z.B. beim Backen von Brot, Kuchen, Herstellung von Pfannkuchen und Nudeln.
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