Über Jahrzehnte hinweg wurden Nahrungsfette als primärer ätiopathogenetischer Faktor für zahlreiche chronische Erkrankungen angesehen, darunter metabolische Störungen wie Adipositas sowie Atemwegserkrankungen, beispielsweise bronchiales Asthma. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen jedoch zunehmend, dass ihre Rolle weitaus komplexer ist und eine pauschale Dämonisierung aller Fettarten eine unzulässige Vereinfachung darstellt. Dennoch kann in bestimmten klinischen Konstellationen – etwa bei Dyslipidämie, Insulinresistenz oder bestimmten Formen kardiovaskulärer Erkrankungen – eine gezielte und kontrollierte Reduktion der Zufuhr dieses Nährstoffs einen wesentlichen Bestandteil der unterstützenden Therapie sowie der sekundären Prävention darstellen.
Welches Fett sollte man in der Ernährung reduzieren?
Fette sind zweifellos ein wichtiger Nahrungsmittelmakrokonstruktor. Das Fett unseres Unterhautes schützt unseres Gewebes vor starkem Wärmeverlust, aber es spielt auch eine wichtige Rolle bei Phospholipiden, Cholesterin und Glyklipiden. Es ist ein Vorläufer von einigen Hormonen, es baut das Immunsystem auf (hauptsächlich eine Art von Eikozonoiden genannt) und verhindert die Aufnahme einiger Vitamine (A, D, E, K). Das Unterhaut-Fett schützt unsere Gewebe vor starken Temperaturverlusten, und es schützt auch unsere Organen. Dieses Nährstoff-Fettsäure ist auch der Vorläufiger von bestimmten Hormone, die die Omega-3-Säure sind. Es hat einen starken Sinn für den Aufbau von Omega-6-Lautstoffe, die in den ersten Fellenprodukten der Lateinamerikanischen Haut produziert werden, und zwar die Verwendung von Omega-2-Proteinen als Nährstoffe.
Sie haben begonnen, einen PRO-Artikel zu lesen
Sie können das erste Kapitel lesen. Um den gesamten Artikel zu lesen und alle Inhalte freizuschalten, wechseln Sie zum PRO-Konto.