Eine ausgewogene Ernährungsweise bildet einen der zentralen Bausteine für die Aufrechterhaltung eines guten Gesundheitszustands und des allgemeinen Wohlbefindens. Eine individuell abgestimmte Ernährungsstrategie ermöglicht es, das optimale Körpergewicht zu halten, ohne dabei gelegentlich den Genuss kalorienreicher Lieblingsspeisen vollständig aufgeben zu müssen. In bestimmten Fällen gerät jedoch der Prozess der Nahrungsaufnahme aus dem Gleichgewicht, was sich durch drastischen Gewichtsverlust, wiederkehrende Episoden von Essattacken oder eine pathologische Fixierung auf die Gewichtsregulation äußern kann. In der Medizin werden solche Phänomene als Essstörungen klassifiziert. Innerhalb dieser Störungsgruppe lassen sich drei primäre nosologische Einheiten unterscheiden: Anorexia nervosa (psychogene Magersucht), Bulimia nervosa (psychogene Ess-Brechsucht) sowie die Binge-Eating-Störung (BES), die durch periodische Anfälle von unkontrolliertem Verzehr großer Nahrungsmengen gekennzeichnet ist.
Ernährungsstörungen
Ernährungsstörungen führen zu einer drastischen Verringerung der Nahrungsergänzungen mit charakteristischen psychopathologischen Symptomen. Psychische Schmerzen sind Gewichtsbeschränkungen unter den als normal für Alter und Wachstum angesetzten Kriterien, Angst vor Übergewicht und eine schlechte Aussicht auf das eigene Aussehen. All dies führt zu einer dramatischen Reduktion der Ernährung.
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