Reis zählt zu den weltweit am weitesten verbreiteten Getreidearten und besticht durch sein sanftes, neutrales Aroma, was ihn zu einem außerordentlich vielseitigen Lebensmittel macht. Seine Ursprünge reichen mehrere Jahrtausende vor unsere Zeitrechnung zurück, als in den Regionen Ostasiens der systematische Anbau begann. Heute bildet er für einen beträchtlichen Teil der Weltbevölkerung ein essenzielles Grundnahrungsmittel, das vor allem komplexe Kohlenhydrate in hoher Qualität liefert, während der Fettgehalt äußerst gering bleibt. Es existieren zahlreiche Reissorten, die sich nicht nur in ihrer Morphologie – also in Form und Farbe der Körner – unterscheiden, sondern auch in ihrer Nährstoffzusammensetzung variieren. Je nach Sorte kann Reis wertvolle bioaktive Verbindungen wie Tocopherole (Vitamin E), antioxidativ wirksame Polyphenole, hochwertiges pflanzliches Eiweiß sowie Ballaststofffraktionen enthalten, die eine zentrale Rolle für die Aufrechterhaltung einer gesunden Darmfunktion spielen.
Das ist Reismasse
Reismehl wird traditionell für die Herstellung von Mackerel und Reispapier verwendet, die die Vermältung von Reismuscheln von bekannten Elemente der japanischen oder der chinesischen Küche bedeuten. Die Verwendung von Reismasse wird jedoch nicht nur für die Vorbereitung asiatischer Speisen beschränkt. Reis enthält natürlich kein Gluten, daher wird das Mehl aus seinem Getreide als Ersatz für Weizenmehl oder Weizen verwendet.
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