Das Ziel einer gesunden Ernährung besteht darin, dem Körper alle notwendigen Nährstoffe zuzuführen, damit er ordnungsgemäß funktionieren kann. Eine Umstellung der Ernährungsgewohnheiten auf eine gesündere Ernährung kann sich positiv auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirken und das Risiko für Zivilisationskrankheiten wie Fettleibigkeit, Bluthochdruck und Diabetes verringern, die von der Ernährung beeinflusst werden.
Häufigkeit, Stunden und Anzahl der Mahlzeiten
Beginnen Sie mit der richtigen Anzahl und Regelmäßigkeit der Mahlzeiten, die an Ihren Arbeits- und Lebensstil angepasst sind. Das erste Essen sollte innerhalb einer Stunde nach dem Aufwachen eingenommen werden, das letzte 23 Stunden vor dem Schlafengehen. Die Pausen zwischen den anderen Mahlzeiten sollten zwischen 2,5 und 4 Stunden liegen. Wenn eine Person am Wochentag um 6.00 Uhr frühstückt, bedeutet dies nicht, dass sie auch am Wochenende früher aufstehen muss und das Frühstück zur gleichen Zeit essen muss. Am wichtigsten ist, dass das erste Essen innerhalb einer Stunde nach dem Aufwachen eingenommen wird und die Zeit für die übrigen Mahlzeiten entsprechend verschoben wird. Normalerweise werden 4 oder 5 Mahlzeiten bevorzugt, aber es gibt Situationen, in denen es weniger oder mehr sein können – bei schwangeren Frauen mit Diabetes und Personen mit Diabetes Typ 1 werden kleine Mahlzeiten bevorzugt, die in kurzen Abständen eingenommen werden – es können bis zu 67 Mahlzeiten pro Tag sein. Für einige (nicht alle) Menschen mit Insulinresistenz kann das Essen von 3 Mahlzeiten eine gute Lösung sein, um den Insulinspiegel zu normalisieren. Wenn jedoch Krankheitseinheiten auftreten, sollte die Anzahl der Mahlzeiten mit einem Spezialisten, z. B. einem Ernährungsberater, festgelegt werden.
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