Die Früchte dieser kleinen Bäume aus der Familie der Sumachgewächse erfreuen sich großer Beliebtheit, hauptsächlich aufgrund ihres Geschmacks und ihres Nährwerts. Pistazien sind eine Quelle wichtiger ungesättigter Fettsäuren, die für die Aufrechterhaltung eines guten Gesundheitszustands entscheidend sind. Pistazien können auf verschiedene Arten verzehrt werden, wie zum Beispiel als Snack, Zutat für Kuchen und Desserts oder Bestandteil von Gerichten wie Saucen und Salaten.
Die Geschichte des Pistazienbaumes
Der Name stammt vom griechischen Wort 'pistákion' ab, das wörtlich 'grüne Nuss' bedeutet. Die Pistazien stammen wahrscheinlich aus Zentral- und Südwestasien, wo sie bereits seit etwa 6000 v. Chr. wild gewachsen waren. In späteren Zeiten waren sie besonders beliebt im alten Griechenland und Rom, wo sie als Heilmittel, Stimulans und Antidote verwendet wurden. In Europa wurden sie erst im Mittelalter weiter verbreitet und waren besonders beliebt im Mittelmeerraum (J. Salas-Salvadó, P. Casas-Agustench, A. Salas-Huetos 2011).
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