Honig, als natürliches Produkt, wurde über viele Jahrhunderte als Heilmittel gegen verschiedene Krankheiten verwendet, dank seines hohen Gehalts an Antioxidantien und Phenolsäuren, die antioxidative und entzündungshemmende Eigenschaften besitzen. Die gesundheitlichen Vorteile, die aus diesen Substanzen resultieren, sind bereits gut dokumentiert. Aber, ist Honig wirklich so gesund, wie alle glauben?
Allgemeine Informationen über Bienenhonig
Bienenhonig wird aus Blütennektar hergestellt Die Bienen sammeln ihn und befördern ihn in den Bienenstock, wo er weiterverarbeitet wird. Die endgültige Zusammensetzung des Produkts und der Gehalt an für den Körper vorteilhaften Verbindungen hängen eng mit der Pflanze, aus der der Honig stammt, und den Bedingungen, unter denen er gelagert wird, zusammen. Wenn er unzureichend gelagert wird, z.B. bei zu hohen Temperaturen, so sinkt seine Qualität erheblich. Bis zu 90% der Honigbestandteile sind einfache Zucker, während der Rest Mineralien und Antioxidantien umfasst. Bereits seit der Antike wurde dieses Produkt jedoch nicht nur als Süßungsmittel, sondern auch als wertvolle Substanz angesehen, die bei vielen gesundheitlichen Problemen helfen kann – von Erkältungen bis hin zu Verbrennungen und Wunden. Es gibt viele wissenschaftliche Beweise, die darauf hindeuten, dass die umfassenden gesundheitlichen Vorteile von Honig mehr als nur Mythen der alten Kulturen sind (D. Cianciosi et al. 2018).
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