Gewürze sind ein zusätzlicher Bestandteil, der den zubereiteten Gerichten einen charakteristischen Geschmack, Geruch und Farbe verleiht. Viele Gewürze besitzen gesundheitsfördernde Eigenschaften und können auch als unterstützender Bestandteil bei der Behandlung verschiedener Erkrankungen dienen. Die Vorfahren schrieben den Gewürzen seit Jahrtausenden geschätzte Eigenschaften zu, und ihr Wissen kann in der täglichen Ernährung genutzt werden, aber wie kann das erreicht werden?
Gewürze – was sie sind und wie sie unterteilt werden
Gewürze sind vielfältige Teile von Pflanzen, die hauptsächlich in der Küche verwendet werden, wie Wurzeln (z.B. Ingwer), Rhizome (z.B. Kurkuma), Blüten (z.B. Gewürznelken), Blätter (z.B. Zitronengras), Samen (z.B. Kardamom) und Rindenstücke (z.B. Zimt). Gewürze werden in kleinen Mengen verwendet, können aber dennoch positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben. Es ist jedoch Vorsicht geboten, wenn man bestimmte Gewürze in bestimmten Krankheitsfällen verwendet, da ihr übermäßiger Gebrauch das Wohlbefinden verschlechtern kann. Gewürze können in folgende Kategorien eingeteilt werden: 1. Geschmackskategorien – scharfe Gewürze (z.B. Anis, Zimt, Gewürznelken, Ingwer, Vanille, Kurkuma, Pfeffer) und Kräutergwürze (z.B. Majoran, Basilikum, Thymian); 2. Chemische Kategorien – Gewürze, die Bitterstoffe enthalten (z.B. Kümmel, Koriander), Gewürze, die ölige Substanzen enthalten (z.B. Hopfen), Gewürze, die Farbstoffe enthalten (z.B. Safran, Kurkuma) und Gewürze, die Bitter-Öl-Substanzen enthalten (z.B. Estragon, Wermut); 3. Geografische Kategorien – ausländische Gewürze (z.B. Zimt, Gewürznelken, Kardamom, Muskatnuss, Ingwer, Vanille) und einheimische Gewürze (z.B. Zwiebel, Knoblauch, Kümmel, Liebstöckel, Meerrettich, Minze).
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