Designer-Drogen umfassen chemische Verbindungen, die für medizinische und wissenschaftliche Anwendungen entwickelt werden. Ihre Verwendung ist auf Forschungszwecke beschränkt, bis sie umfassende Tests zur Bestätigung ihrer Wirksamkeit und Unbedenklichkeit durchlaufen haben. Das Problem entsteht, wenn einige dieser Substanzen psychoaktive Eigenschaften aufweisen, während sie gleichzeitig nicht auf der Liste der verbotenen Stoffe stehen. Aus diesem Grund werden „Legal Highs“ oft als gefährlicher eingestuft als herkömmliche Drogen, doch ob dies tatsächlich zutrifft, bleibt fraglich.
Designer Drugs ist eine Geschichte
Zunächst ist zu erwähnen, dass Designer Drugs bereits in den 1920er Jahren entstanden sind. Ein weiteres Beispiel ist Diacetylomorfin, das in der Reaktion auf die Delegationen seiner Schwester Morphin synthetisiert wurde. Eine weitere Schrittwende sind die 1960er Jahre. Und eine große Welle von Psychodeliken LSD-Analoga wie: DOM und ALD-52 wurden kurz nach der Delegation der damals beliebten Quasa eingeführt. Dann in den 1980er Jahren.
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