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Collagen – Properties, Types, Sources and Applications

Alicja Kowalska

Alicja Kowalska

2026-03-21
3 min. read
Collagen – Properties, Types, Sources and Applications

Collagen – Properties, Types, Sources and Applications

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Collagen functions as a natural substrate for the tissues of our body, ensuring their elasticity. After 25 years of life, the human body ceases to produce collagen fibers, which can be observed through fine wrinkles on the face. In what products can we find natural collagen that will allow us to enjoy a youthful, smooth skin and healthy joints for a long time?

Kollagen: Strukturmerkmale und biologische Funktionen im Organismus

Kollagene bilden eine Klasse faserförmiger Proteine, die als primäre Komponenten der extrazellulären Matrix in tierischen Organismen fungieren. Sie sind integraler Bestandteil zahlreicher Gewebetypen – insbesondere von Knochengewebe, Knorpelstrukturen, der Dermis sowie dem Bandapparat – und erfüllen dort essentielle mechanische Funktionen. Ihre Hauptaufgabe besteht darin, die strukturelle Integrität und Elastizität der Gewebe zu gewährleisten sowie deren Widerstandsfähigkeit gegen Zugbelastungen zu erhöhen. Darüber hinaus tragen Kollagene maßgeblich zu reparativen Prozessen bei, indem sie die Wundheilung beschleunigen und die Geweberegeneration fördern, was sich positiv auf die Hautelastizität, Festigkeit und glatte Oberflächenbeschaffenheit auswirkt.

Kollagen der Art

Bisher wurden 29 verschiedene Formen von Kollagen im menschlichen Körper entdeckt, die verschiedene Funktionen erfüllen, darunter acht Hauptgruppen, die unterschiedliche Funktionen und Standorte haben, unter anderem Typ I, der 90 Prozent aller Kollagenproteine des menschlichen Körpers ausmacht, in der Haut, Knochen, Gefäße, Bindungen und Augenhorn, Typ II, der in den Gliedern der Gelenke entsteht, Typ III, der die Gefässer, die Gebärmutter und den Darm bildet, Typ V, XI, der im Knochen und der Haut und im Bauch ist, und Typ XXIV und XXVII, der das Horn und die Proben ausstrahlt.

Natürliche Kollagenquellen und ihre gesundheitliche Relevanz

Aus ernährungsphysiologischer Perspektive gilt Kollagen als ein Protein mit begrenztem biologischen Wert, da es nicht das vollständige Spektrum der essenziellen exogenen Aminosäuren bereitstellt. Seine korrekte Synthese im menschlichen Organismus ist eng an eine ausreichende Zufuhr von Vitamin C geknüpft, dessen Mangel diesen zentralen Prozess stören kann. Die höchsten Kollagenkonzentrationen finden sich in tierischen Erzeugnissen, darunter Brühen aus Hühnerfüßen (beispielsweise hausgemachte Sülzen), Schweinehaxen, Geflügelknorpeln sowie Hautresten. Darüber hinaus dient tierisches Kollagen als Rohstoff für die Herstellung von Speisegelatine. Ein chronischer Rückgang des Kollagenspiegels steht in Zusammenhang mit einer Verschlechterung des Haut- und Nagelzustands, einer Beeinträchtigung der Funktionen des Kreislauf- und Lymphsystems und kann zudem zur Entstehung degenerativer Gelenkveränderungen sowie einer beschleunigten Alterung somatischer Zellen beitragen.

Kollagen: vielseitige Anwendungsmöglichkeiten in Medizin, Kosmetik und präventiver Gesundheitsvorsorge

Kollagen, häufig als "Jugendprotein" bezeichnet, spielt eine zentrale Rolle sowohl in der ästhetischen Medizin – wo es zur Korrektur von Falten, Gewebeverlusten oder Narben eingesetzt wird – als auch als Bestandteil zahlreicher Pflegeprodukte wie Gele, Seren oder Cremes. Es ist jedoch entscheidend zu betonen, dass lokal appliziertes Kollagen (z. B. in Cremeform) aufgrund der zu großen Molekülstruktur nicht in der Lage ist, die tieferen Hautschichten zu durchdringen, da die Epidermis für diese Partikel undurchlässig bleibt. Dennoch entfaltet es eine intensive feuchtigkeitsspendende Wirkung, die indirekt zur Glättung oberflächlicher Mimikfalten und zur Verbesserung der Hautelastizität beiträgt. Deutlich umfassendere Vorteile bietet hingegen die orale Supplementierung mit hydrolysiertem Kollagen, das systemisch wirkt: Es unterstützt die Regeneration des Bindegewebes – einschließlich der Gelenkknorpel –, beugt dem Verlust der Dermisdichte vor und fördert die strukturelle Integrität der Haut. Eine regelmäßige Zufuhr dieses Proteins (sowohl über eine amino-säurenreiche Ernährung als auch durch Kollagenpräparate) kann Alterungsprozesse verzögern, die Gelenkgesundheit stärken und das Risiko degenerativer Veränderungen minimieren. Ergänzend empfiehlt sich die Kombination mit häuslichen Pflegemaßnahmen wie feuchtigkeitsspendenden oder antioxidativen Masken, um die verjüngenden Effekte zu optimieren. Eine konsequente Aufmerksamkeit für den Kollagenspiegel sollte dabei nicht erst ab dem 25. Lebensjahr beginnen, sondern bereits in jungen Jahren, da eine ausreichende Versorgung nicht nur für ein jugendliches Hautbild, sondern auch für die langfristige Bewegungsfähigkeit des Stützapparates entscheidend ist.
Alicja Kowalska

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