Nutritional approaches for Clostridium difficile infection, herbal remedies
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Clostridium difficile is an anaerobic, gram-positive bacterium known for its spore-forming capability and motility. Initially recognized as a pathogen in 1977, its prevalence has since increased significantly.
Clostridium difficile Symptome einer Infektion
Das Spektrum der Symptome von Infektionen ist sehr breit von leichtem Polar und Nausea bis hin zu schweren Stamm- und Darmfunktionsstörungen, starker Darmstörung, Unsicherheit und/oder Darmperforation oder gastroenteritisches Entzündung. Die Faktoren, die zur Entwicklung der Infektion beitragen, sind u. a. Alter, lange Zeit im Krankenhaus sowie die Einnahme bestimmter Antibiotika. CDI wird diagnostiziert, wenn auch die Präsenz von Toxinen A (Toxin) und B (Cytosis) im Polarstuhl identifiziert wird.
Clostridium difficile Ernährung
Die CDI-Diät erfordert einige Modifikationen. Es ist sicherlich ratsam, den Verzehr aller hochverarbeiteten und schwergefütterten Produkte abzubrechen. Außerdem sollte die Versorgung mit pflanzlichen Produkten wie Kaffee, Zwiebeln oder Bohnen eingeschränkt werden. Es wird auch nicht empfohlen, scharfe Gewürze zu konsumieren, die die Nahrungsmittelleitung zusätzlich beeinträchtigen können. Neben den Abbau-Modifikationen ist es empfehlenswert, den Zustand der Darmmikflore zu gewährleisten, indem fermentierte Milchprodukte wie natürliches Joghurt oder Kefir sowie sauer gemachte Gemüse wie Kaffe oder Pickel angeboten werden.
Clostridium difficile Pflanzenbehandlung
Spezifische Kräuter werden selten zur Behandlung von CDI angewendet, da die gesundheitliche Lage eines Infizierten schwerwiegend ist mehr geeignete Mittel angewendet werden, wie Antibiotika: Wancomycin oder ein günstigerer und fast genauso wirksamer Metronidazol. Dieses Verfahren hat jedoch seine wesentlichen Einschränkungen wird nicht für Kinder und Schwangere empfohlen und wirkt nur auf die Anzahl der C. Difficil e-Zellen und nicht auf die Verhinderung der Entstehung von Überlebensstoffen und Toxinen. Eine größere Anzahl von Studien hat auf die Verwendung von Probiotiken oder Kräutern in der Behandlung von Infektionsfaktoren von C. difficile gezeigt.