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Do Fat Burners Really Work? Are They Worth Using?

Alicja Kowalska

Alicja Kowalska

2026-03-18
5 min. read
Do Fat Burners Really Work? Are They Worth Using?
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Numerous scientists emphasize that the continually growing problem of obesity is frequently associated with the risk of early death or the development of other diet-related illnesses such as dyslipidemia, CHNS, or type II diabetes. In a study involving as many as 1.5 million participants, the relationship between body mass index (BMI) and early mortality was examined. It was found that at values above 30 kg/m2, the frequency of instances of early death increased proportionally to further increases in body weight. Therefore, the implementation of supplements supporting the reduction of fat tissue is perceived by a significant portion of society as a procedure enabling the stabilization of the body and an improvement in quality of life. In this article, we will therefore examine whether the use of fat burners is truly justified. We invite you to read on!

Thermogene Substanzen zur Fettreduktion: Marktübersicht und Darreichungsformen

Laut den von der Europäischen Kommission veröffentlichten Daten umfasst das Spektrum der in Nahrungsergänzungsmitteln eingesetzten Wirkstoffe nahezu vierhundert verschiedene chemische Verbindungen, wobei die Hälfte des europäischen Umsatzes in diesem Sektor auf Vitamine und Spurenelemente entfällt. Die verbleibenden Kategorien von Nahrungsergänzungsmitteln umfassen: Aminosäureverbindungen mit vielfältigen Wirkprofilen, enzymatische Biokatalysatoren, prä- und probiotische Substanzen, physiologisch essentielle ungesättigte Fettsäuren, pflanzliche Extrakte sowie weitere bioaktive Moleküle, darunter Thermogenika – Verbindungen, die die Oxidationsprozesse des Fettgewebes anregen. Angesichts der zunehmenden Problematik von Übergewicht und Adipositas in den europäischen Populationen sowie der steigenden Nachfrage nach Produkten zur Unterstützung der Körperformung hat der polnische Markt ein dynamisches Wachstum bei der Verfügbarkeit thermogener Präparate verzeichnet. Die Hersteller haben auf die differenzierten Verbraucherpräferenzen reagiert, indem sie thermogene Substanzen in verschiedenen pharmazeutischen Darreichungsformen auf den Markt gebracht haben, was deren regelmäßige Anwendung deutlich erleichtert. Derzeit sind in Fachgeschäften sowie im allgemeinen Einzelhandel thermogene Präparate in folgenden Formen erhältlich: Gelatinekapseln mit verzögerter Wirkstofffreisetzung, mikronisierte Pulver zur Auflösung, flüssige Konzentrate mit hoher Bioverfügbarkeit sowie filmtablettierte Präparate mit optimiertem Absorptionsprofil.

Wirkmechanismen von fettverbrennenden Präparaten: Eine detaillierte Betrachtung der vier primären Substanzkategorien

Präparate, die unter dem Begriff "Fettverbrenner" zusammengefasst werden, bilden eine heterogene Gruppe chemischer Verbindungen, deren gemeinsames Ziel die Unterstützung der Gewichtsabnahme durch verschiedene metabolische Pfade ist. Ihre Wirkung basiert auf **multimodalen Mechanismen**, die in vier Hauptkategorien unterteilt werden können, von denen jede unterschiedliche physiologische Prozesse involviert. Die erste Kategorie umfasst **Thermogenika im engeren Sinne** – Substanzen, die die Wärmeproduktion des Körpers steigern und damit den gesamten Energieverbrauch erhöhen. Zu dieser Gruppe gehören unter anderem **Koffein**, **Grüntee-Extrakt (EGCG)**, **Synephrin** und **Capsaicin**, die adrenerge Rezeptoren aktivieren und die Freisetzung von Katecholaminen induzieren. Die Folge ist nicht nur ein beschleunigter Stoffwechsel, sondern auch die **Aktivierung des braunen Fettgewebes (BAT)**, das auf nicht-zitternde Thermogenese spezialisiert ist.

Die zweite Kategorie bilden **Anorektika** – Verbindungen, die das Hungergefühl durch Beeinflussung von Neurotransmittern im zentralen Nervensystem hemmen. Ein Beispiel hierfür ist **5-HTP (5-Hydroxytryptophan)**, ein Serotonin-Vorläufer, der das Sättigungsgefühl durch Modulation serotonerger Signalwege im Hypothalamus verstärkt. Die dritte Gruppe besteht aus **Absorptionshemmern**, die Verdauungsenzyme blockieren – wie die **Pankreaslipase** (bei Fettinhibitoren, z. B. **Orlistat**) oder **Alpha-Glucosidasen** (bei Kohlenhydratinhibitoren, z. B. **Acarbose**) – und dadurch die Aufnahme von Makronährstoffen aus der Nahrung reduzieren.

Die vierte, aber nicht weniger wichtige Kategorie umfasst **Lipidstoffwechselaktivatoren**, die den Abbau von Triglyceriden beschleunigen und die Freisetzung freier Fettsäuren in den Kreislauf fördern. Hierzu zählt unter anderem **L-Carnitin**, das den Transport von Fettsäuren in die Mitochondrien erleichtert, wo sie der Beta-Oxidation unterliegen. Es ist hervorzuheben, dass die meisten dieser Substanzen eine **indirekte Wirkung auf das sympathische Nervensystem** ausüben, was zu einer erhöhten Sekretion von **Noradrenalin** führt – einem Hormon und Neurotransmitter, der nicht nur die Lipolyse stimuliert, sondern auch das Sättigungszentrum im Hypothalamus moduliert. Dadurch entsteht ein **synergistischer Effekt**: Der Körper verbrennt mehr Kalorien, während gleichzeitig das Verlangen nach Nahrung abnimmt.

Allerdings hängt die Wirksamkeit dieser Präparate von **vielen Faktoren** ab, darunter die individuelle Empfindlichkeit gegenüber den Wirkstoffen, die Ernährung, das körperliche Aktivitätsniveau und der allgemeine Gesundheitszustand. Darüber hinaus können bestimmte Verbindungen – insbesondere solche mit stark stimulierender Wirkung – **Nebenwirkungen** wie erhöhten Blutdruck, Schlaflosigkeit oder Herzrasen auslösen. Daher sollte ihre Anwendung **mit einem Arzt oder Ernährungsberater abgestimmt** werden, insbesondere bei Personen mit chronischen Erkrankungen oder denen, die andere Medikamente einnehmen.

Fettstoffwechsel-Fördermittel: Bewertungen und Wirksamkeit im Kontext des Lebensstils – eine kritische Betrachtung

Die Diskussionen über die Effektivität von Produkten, die den Fettabbau beschleunigen sollen, bleiben umstritten, wobei eine ganzheitliche Herangehensweise an die Gesundheit eine zentrale Rolle spielt. Wissenschaftliche Untersuchungen, die unter der Leitung von Dr. Sadowskaya und Prof. Szuber durchgeführt wurden, belegen eindeutig, dass das Erreichen der gewünschten Ergebnisse im Bereich der Gewichtsreduktion nicht allein von der pharmazeutischen Unterstützung abhängt, sondern auch von regelmäßiger körperlicher Aktivität und der Anpassung der bisherigen Essgewohnheiten. Gemäß den EU-Richtlinien für Nahrungsergänzungsmittel werden diese Produkte als Lebensmittel klassifiziert, die dazu bestimmt sind, eine ausgewogene Ernährung zu ergänzen – nicht jedoch zu ersetzen. Dies bedeutet, dass ihre Funktion darin besteht, physiologische Prozesse zu unterstützen, nicht jedoch eigenständig therapeutische Wirkungen zu erzielen. Ohne die Einführung eines Kaloriendefizits in der Ernährung und ohne regelmäßige körperliche Betätigung können die Vorteile der Supplementierung geringfügig oder sogar vollständig unbemerkt bleiben. Es ist wichtig zu betonen, dass die Existenz eines "Wundermittels", das in der Lage wäre, überschüssiges Fettgewebe eigenständig abzubauen, im Widerspruch zu den globalen epidemiologischen Trends steht – die steigende Zahl von Adipositas-Fällen belegt die Komplexität dieses Phänomens.

Fettstoffwechselanregende Nahrungsergänzungsmittel – Preise und Bezugsquellen im Vergleich (Polen)

In Polen erfolgt der Vertrieb von Produkten, die den Fettabbau fördern, hauptsächlich über zwei zentrale Vertriebskanäle: das Apothekennetz (sowohl stationäre Filialen als auch Online-Apotheken) sowie den außermedizinischen Einzelhandel, zu dem Drogeriemärkte, Supermärkte, Fachgeschäfte für Sportartikel sowie Fitnessstudios und Kraftsportzentren gehören. Aktuelle Marktanalysen zeigen, dass der überwiegende Teil der Verbraucher Nahrungsergänzungsmittel bevorzugt in Apotheken erwirbt, was auf ein höheres Vertrauen in diesen Vertriebskanal zurückzuführen ist. Kunden betrachten Apotheker als qualifizierte Gesundheitsexperten, deren Fachwissen in Fragen der Supplementierung oft als Ersatz für ärztlichen Rat wahrgenommen wird. Der zweitbeliebteste Einkaufsort sind Sportfachgeschäfte, in denen Kunden individuelle Beratung zur Anwendung spezifischer Präparate erhalten können, die auf ihre Trainingsziele und persönlichen Erwartungen abgestimmt sind. Aufgrund des intensiven Wettbewerbs zwischen den Herstellern variieren die Preise der auf dem Markt erhältlichen Produkte beträchtlich – von 39 Złoty für Basiserzeugnisse bis hin zu 199 Złoty für hochwertige Komplexpräparate mit mehrstufigen Wirkstoffkombinationen.

Natürliche thermogene Fettverbrenner: Wirkmechanismen und Vorkommen in der Ernährung

Anhänger einer naturnahen Ernährung können aufatmen, denn die Wissenschaft hat eine Vielzahl von pflanzlichen und natürlichen Substanzen identifiziert, die nachweislich die Fettverbrennung durch thermogene Effekte fördern. An vorderster Front steht hier das Capsaicin – ein sekundärer Pflanzenstoff, der in hohen Konzentrationen in scharfen Chili-Schoten vorkommt und durch die Steigerung der Lipidoxidation den Grundumsatz deutlich erhöht. Dieser Wirkstoff verleiht nicht nur den Schoten ihre charakteristische Schärfe, sondern interagiert auch mit den TRPV1-Rezeptoren, was möglicherweise die Sättigungsregulation beeinflusst. Ein weiterer bedeutender Naturstoff ist Piperin, der Hauptwirkstoff des schwarzen Pfeffers, der nicht nur die Sekretion von Verdauungsenzymen anregt und die Nährstoffabsorption verbessert, sondern auch die Differenzierung von Fettzellvorläufern (Preadipozyten) durch Beeinflussung der Genexpression in der Adipogenese hemmt. L-Carnitin wiederum übernimmt eine zentrale Funktion im Fettsäuretransport durch die mitochondriale Membran, wo diese im Rahmen der Beta-Oxidation in verwertbare Energie umgewandelt werden; aktuelle Studien deuten zudem auf eine regulierende Wirkung auf die Schilddrüsenhormone T3/T4 sowie auf den Testosteronspiegel hin. Besonders hervorzuheben ist zudem der Grüntee-Extrakt, der reich an Catechinen – insbesondere Epigallocatechingallat (EGCG) – ist und durch Stimulation des sympathischen Nervensystems sowie eine erhöhte Noradrenalin-Ausschüttung die Thermogenese verstärkt, was zu einem gesteigerten Energieverbrauch des Körpers führt.

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