Der Kürbis, dessen Anbau bereits vor 7000 Jahren in den Regionen des heutigen Südamerikas begann, bildete ein Grundnahrungsmittel der prähispanischen Völker, insbesondere der Inka. Aufgrund seiner assoziativen Verbindung mit Fruchtbarkeit und einem langen Leben wurde er einst als "grünes Gold" oder "Elixier der Unsterblichkeit" verehrt. Heute spielt er eine zentrale Rolle in traditionellen Heilmethoden weltweit, darunter in Europa, Asien (vor allem in China) sowie auf dem indischen Subkontinent. Sowohl die Kürbiskerne als auch das daraus extrahierte Öl zeichnen sich durch eine außergewöhnlich hohe Dichte an bioaktiven Nährstoffen aus, was sie zu einem wertvollen Nahrungsergänzungsmittel mit vielseitigen gesundheitsfördernden Eigenschaften macht.
Eieröl aus Taubenflächen
Die Cucurbitae semen stammen aus Mexiko und dem Südwesten und Osten Amerikas.[1] Die Samen sind ein wertvolles Pflanzen- und Nahrungsmittel. Die Eigenschaften der Pfeife waren bereits 7000 Jahre vor Christus bekannt. Die Indianer nutzten sie in der Medizin, in den Küchen, auch in der Kunst und in vielen Ritualen.
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