Die Schilddrüse, ein kleines, schmetterlingsartig geformtes Organ im vorderen unteren Halsbereich, ist maßgeblich an der Synthese und Freisetzung dreier essenzieller Hormone beteiligt: Tetrajodthyronin (auch Thyroxin oder T4 genannt), Trijodthyronin (T3) sowie Calcitonin, das den Calcium-Phosphat-Stoffwechsel reguliert. Eine unabdingbare Voraussetzung für die korrekte Stoffwechselfunktion dieser Drüse ist die kontinuierliche Zufuhr ausreichender Jodmengen – ein Spurenelement, das für die Biosynthese der Schilddrüsenhormone unverzichtbar ist. Ein Zustand, bei dem die Produktion von T3 und T4 vermindert ist, wird als Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose) bezeichnet, was insbesondere während der Schwangerschaft – einer Phase mit deutlich erhöhtem Bedarf an Schilddrüsenhormonen – schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann.
Schilddrüsenmangel und Schwangerschaft
Es ist wichtig, dass die Schwerkörpermangel vor und während der Schwangerschaft angemessen ausgeglichen wird. Es ist nicht nur für die zukünftige Mutter wichtig, sondern auch für die eigene wachsende Flut. Während der Planung einer schwangeren Frau mit dieser Erkrankung sollte eine ordnungsgemäße Iodinaufnahme gewährleistet werden, unabhängig von einer gleichzeitig auftretenden Thrombose.
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