Dietary considerations in lactose intolerance: Does goat milk offer a viable substitute for cow’s milk in sensitive individuals?
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Lactose, commonly referred to as milk sugar, is a disaccharide composed of linked glucose and galactose molecules, naturally present in human breast milk, the milk of mammals—including cows—as well as in non-fermented dairy products. The underlying cause of lactose intolerance frequently stems from a congenital deficiency of the enzyme lactase, which is responsible for hydrolyzing lactose into an absorbable form within the digestive tract. Beginning from the second year of life, a gradual decline in the enzyme’s activity is observed, eventually reaching just 5% of its original efficiency. While infants and young children rarely exhibit symptoms of this condition, adolescents and adults may experience its full spectrum of effects, necessitating the complete exclusion from their diet of not only milk itself but also all dairy derivatives to prevent adverse gastrointestinal reactions.
Ziegenmilch
Ziegenmilch ist ein leicht verzehrbares Produkt, im Gegensatz zu Kuhmilch. Es hat eine weiße Farbe und einen spezifischen Geruch, der sich durch flüchtige Fettsäuren, vor allem Capron, Caprin und Capryl ergibt, die durch Lipoprotein-Lipase entstehen. Verglichen mit der Zusammensetzung von Cowmilch und Kätzmilch, können Sie feststellen, dass sie sehr ähnlich sind. Beide sind eine gute Quelle für Kalium, Vitamine D, A und B2. Ziegemilch enthält viele exogene Aminosäure, die vom menschlichen Körper gut aufgenommen werden.
Ziegenmilch und Laktose
Laktose ist ein sehr wichtiger Zucker, der die Aufnahme von Kalzium, Phosphor, Magnesium und anderen Elementen fördert, und ist auch eine Quelle von Galaktose, die den richtigen Nervensystem beeinflusst. Milch von Kühen und Weibchen ist reich an diesem Zucker.
Ziegenmilch für Kleinkinder
Trotz der vielen positiven Inhaltsstoffe, die das Wachstum, die Flexibilität und den geringeren Lactosegehalt des Kindes beeinflussen, wird Ziegenmilch nicht für Kinder unter dem ersten Lebensjahr empfohlen.