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Malzgetränk mit Kakao, angereichert mit Vitaminen und Mineralien, zubereitet (mit Milch)
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Malzgetränk mit Kakao, angereichert mit Vitaminen und Mineralien, zubereitet (mit Milch)

g Angereichert Mit Vitaminen Und Mineralien Malzgetränk Getränk
81 KCAL KCAL / 100g
3.6g Eiweiß
3g Fett
9.8g Kohlenhydrate
Angereichert Mit Vitaminen Und Mineralien Malzgetränk Getränk

Malzgetränk mit Kakao, angereichert mit Vitaminen und Mineralien, zubereitet (mit Milch)

Nutri-Score: A (-1)

81 KCAL / 100g
3.6g Eiweiß
3g Fett
9.8g Kohlenhydrate

Nährstoffe

Nährstoffe
Name / 100g
Alkohol 1 g
Asche 0.7 g
Bor 0.05 mg
Calcium 140 mg
Carotin Beta 13 mg
Chlor 95 mg
Chlorid 135 mg
Cholesterin 11 mg
Chromium 0.5 µg
Einfach ungesättigte Fettsäuren 0.7 g
Eisen 0.8 mg
Eiweiß 3.6 g
Faserlöslich 0.3 g
Faserunlöslich 0.9 g
Fett 3 g
Fettsäuren Trans 0.05 g
Fluorid 0.01 mg
Fructose 1.8 g
Gesättigte Fettsäuren 1.8 g
Glicemyc Index 55 µg
Glucose 1.6 g
Jod 9.9 µg
Kalium 150 mg
Kobalt 0.1 µg
Kohlenhydrat 9.8 g
Kupfer 0.05 mg
Laktose 1.5 g
Lutein + zeaxanthin 15 mg
Magnesium 23 mg
Mangan 0.05 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 0.1 g
Molybdän 1.2 µg
Natrium 40 mg
Natron 50 g
Nickel 1.5 mg
Omega 3 0.02 g
Omega 6 0.08 g
Pflanzliche Eiweiße 0.8 g
Phosphor 120 mg
Retinol 71 µg
Saccharose 4.2 g
Salz 0.1 g
Schwefel 35 mg
Selenium 1.3 µg
Stärke 0.5 g
Theobromin 35 mg
Tierische Eiweiße 2.8 g
Vitamin A 72 µg
Vitamin ARE 73 µg
Vitamin B1 (Thiamin) 0.08 mg
Vitamin B12 (Cobalamin) 0.35 µg
Vitamin B2 (Riboflavin) 0.23 mg
Vitamin B3 (Niacin) 0.99 mg
Vitamin B5 (Pantothensäure) 0.65 mg
Vitamin B6 (Pyridoxin) 0.1 mg
Vitamin B7 (Biotin) 1.5 mg
Vitamin B9 (Folsäure) 21.4 µg
Vitamin C (Ascorbinsäure) 4 mg
Vitamin D 0.3 µg
Vitamin D3 0.3 µg
Vitamin E 0.5 mg
Vitamin K 200 µg
Wasser 83.1 g
Zellulose 1.2 g
Zink 0.4 mg
Zucker 8.1 g
Zucker hinzugefügt 6.5 g
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Giftige und gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe in gezuckerten Erfrischungsgetränken – eine Zusammensetzungsanalyse

Erfrischungsgetränke mit Kohlensäure, die häufig als fester Bestandteil der modernen Ernährung wahrgenommen werden, enthalten eine Reihe von Inhaltsstoffen, deren langfristiger Konsum schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann. Ein Hauptverantwortlicher ist **Fruktose in Form von Maissirup mit hohem Fruktosegehalt (HFCS)**, die – im Gegensatz zu natürlich vorkommender Fruktose in Früchten – in der Leber auf eine Weise verstoffwechselt wird, die die Entwicklung von **Insulinresistenz, Leberverfettung und viszeraler Adipositas** begünstigt. Epidemiologische Studien zeigen einen starken Zusammenhang zwischen dem regelmäßigen Konsum gezuckerter Getränke und einem erhöhten Risiko für **Typ-2-Diabetes**, selbst nach Anpassung an Faktoren wie die Gesamtkalorienzufuhr oder das körperliche Aktivitätsniveau. Ein weiteres problematisches Element sind **künstliche Süßstoffe** wie Aspartam, Sucralose oder Acesulfam K, die zwar kalorienfrei sind, jedoch das **Darmmikrobiom stören** und zu **Dysbiose** sowie damit verbundenen Entzündungsprozessen führen können. Darüber hinaus deuten einige Studien darauf hin, dass diese Substanzen den **Appetit auf Süßes verstärken** könnten, was paradoxerweise zu einer übermäßigen Kalorienaufnahme beiträgt. Nicht zu vernachlässigen sind auch **Konservierungsstoffe** wie Natriumbenzoat (E211), das in Kombination mit Vitamin C (Ascorbinsäure) **Benzol** bilden kann – eine Verbindung mit nachgewiesener kanzerogener Wirkung. Obwohl die Konzentrationen in Getränken in der Regel gering sind, bleibt die kumulative Wirkung einer langfristigen Exposition Gegenstand toxikologischer Untersuchungen. Ein weiterer kritischer Bestandteil ist **Phosphorsäure (E338)**, die den Getränken zwar den charakteristischen "scharfen" Geschmack verleiht, jedoch das mineralische Gleichgewicht des Körpers stört und die **Auswaschung von Kalzium aus den Knochen** beschleunigt, was das Risiko für Osteoporose erhöht. Zudem wirkt **Koffein** (häufig in Cola-Getränken enthalten) harntreibend, was in Kombination mit einem hohen Zuckergehalts zu **Dehydrierung** und Elektrolytstörungen führen kann. Schließlich sind **Azofarbstoffe** (z. B. E102, E129) – obwohl zugelassen – mit **Hyperaktivität bei Kindern** und potenziellen allergischen Reaktionen in Verbindung gebracht worden, was einige Länder dazu veranlasst hat, Warnhinweise auf den Verpackungen vorzuschreiben. Angesichts dieser Erkenntnisse stellt sich die Frage: **Warum setzen Hersteller weiterhin auf diese umstrittenen Inhaltsstoffe**, wenn es sicherere Alternativen wie natürliche Pflanzenextrakte, Stevia oder Erythrit gibt? Die Antwort liegt wahrscheinlich in den **Produktionskosten, der Produktstabilität und den suchterzeugenden Geschmackseigenschaften**, die hohe Verkaufszahlen garantieren. Dennoch könnten das wachsende Verbraucherbewusstsein und rechtliche Regelungen (z. B. die **Zuckersteuer** in einigen Ländern) die Branche in Zukunft zwingen, auf die schädlichsten Zusatzstoffe zu verzichten.

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