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Samosa, frittiert
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Samosa, frittiert

g Gebraten Samosa Gebraten
376 KCAL KCAL / 100g
6.2g Eiweiß
25.3g Fett
30.8g Kohlenhydrate
Gebraten Samosa Gebraten

Samosa, frittiert

Nutri-Score: D (10)

376 KCAL / 100g
6.2g Eiweiß
25.3g Fett
30.8g Kohlenhydrate

Nährstoffe

Nährstoffe
Name / 100g
Asche 2.9 g
Calcium 15 mg
Carotin Beta 127 mg
Chlor 530 mg
Chlorid 850 mg
Cholesterin 15 mg
Einfach ungesättigte Fettsäuren 12.9 g
Eisen 1.1 mg
Eiweiß 6.2 g
Eiweiß 6.2 g
Faserlöslich 1 g
Faserunlöslich 2.5 g
Fett 25.3 g
Fett, gesamt 25.3 g
Fettsäuren Trans 0.5 g
Gesättigte Fettsäuren 7.9 g
Glicemyc Index 50 µg
Jod 2.7 µg
Kalium 200 mg
Kohlenhydrat 30.8 g
Kohlenhydrate, gesamt 30.8 g
Kupfer 0.12 mg
Lutein + zeaxanthin 50 mg
Magnesium 26 mg
Mangan 0.25 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 3.3 g
Natrium 330 mg
Natron 330 g
Omega 3 0.3 g
Omega 6 3 g
Phosphor 88 mg
Salz 0.8 g
Selenium 0.9 µg
Stärke 25.6 g
Vitamin A 11 µg
Vitamin ARE 21 µg
Vitamin B1 (Thiamin) 0.18 mg
Vitamin B12 (Cobalamin) 0.1 µg
Vitamin B2 (Riboflavin) 0.06 mg
Vitamin B3 (Niacin) 0.9 mg
Vitamin B5 (Pantothensäure) 0.36 mg
Vitamin B6 (Pyridoxin) 0.13 mg
Vitamin B9 (Folsäure) 21.9 µg
Vitamin C (Ascorbinsäure) 9.8 mg
Vitamin D 0.2 µg
Vitamin D3 0.2 µg
Vitamin E 1.5 mg
Vitamin K 230 µg
Wasser 34.8 g
Zellulose 3.5 g
Zink 0.6 mg
Zucker 2.2 g
Zucker hinzugefügt 1 g
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Die traditionelle japanische Kochkunst: einzigartige Merkmale und regionale Klassiker

Für die meisten von uns ist die japanische Küche untrennbar mit dem fein zubereiteten Sushi verbunden, doch dieses Land birgt eine weitaus reichhaltigere Palette an Aromen und Kochtechniken. Ein typisches japanisches Mahl besteht nicht nur aus Reis, der in einer hölzernen Schale serviert wird, und grünem Tee als unverzichtbare Beigabe – es ist vor allem eine Harmonie aus Einfachheit, saisonaler Frische der Zutaten und Präzision in jedem Detail. Reis, der das Fundament der meisten Gerichte bildet, ist hier nicht nur eine Grundzutat, sondern auch ein kulturelles Symbol, das mit jahrtausendealten Traditionen verbunden ist. Besonders faszinierend ist jedoch die enorme kulinarische Vielfalt zwischen den verschiedenen Regionen des Archipels. Von den scharfen, würzigen Suppen Hokkaidos über die feinen Aromen Kyotos bis hin zu den kräftigen Gerichten Okinawas – jede Präfektur besitzt ihre eigenen einzigartigen Rezepte, Garmethoden und lokalen Zutaten, die seit Jahrhunderten ihre kulinarische Identität prägen. Es ist wichtig zu betonen, dass die japanische Küche nicht nur eine Sammlung von Gerichten ist, sondern auch eine Philosophie, die das Gleichgewicht zwischen den fünf Grundgeschmacksrichtungen betont: süß, sauer, salzig, bitter und umami. Letzteres, oft in westlichen Küchen vernachlässigt, spielt hier eine zentrale Rolle und verleiht den Speisen Tiefe und Komplexität. Ebenso bedeutend sind die Zubereitungsmethoden – von rohem *Sashimi* über gekochtes *Nimono* bis hin zu frittiertem *Tempura* – jede erfordert nicht nur handwerkliches Können, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Produkte und ihre saisonale Verfügbarkeit.

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