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Czy to w ogóle dom, czy szkodliwe mikrouszkodzenia mięśni po treningu – jak zmniejszyć ich wpływ?

Wojciech Wiśniewski

Wojciech Wiśniewski

2026-03-23
3 min. czytania
Czy to w ogóle dom, czy szkodliwe mikrouszkodzenia mięśni po treningu – jak zmniejszyć ich wpływ?
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Jedna z najbardziej rozpowszechnionych nieporozumień związana z gimnastyką jest pomieszanie pojęcia kwasów z opóźnionym bólem mięśni szkieletowych. Niekiedy osoby z większym doświadczeniem mówią o bólu mięśni wywołanym ćwiczeniami jako o kwasach, co jest oczywistym błędem. Rozumiemy tę sytuację i rozróżniamy oba zjawiska.

Fettsäuren

Wir nennen Sauerstoff einen Zustand innerhalb der Muskeln und der umliegenden Gewebe, der durch Arbeit und biochemische Veränderungen verursacht wird. Bei kurzen, aber intensiven Trainings kann die Muskelenergie nicht aus den Stoffwechselprozessen gewonnen werden, also aus der Verbrennung von Kohlenhydraten und Fettsäuren.

Muskelkater mit verzögertem Beginn (DOMS – *Delayed Onset Muscle Soreness*)

Verzögerter Muskelkater, medizinisch als *Delayed Onset Muscle Soreness* (DOMS) bezeichnet, beschreibt das Phänomen von Muskelschmerzen, die typischerweise **24 bis 72 Stunden nach körperlicher Belastung** ihr Maximum erreichen. Ursächlich hierfür sind mikroskopische Verletzungen der Muskelfasern sowie begleitende entzündliche Prozesse, etwa intrazelluläre Schwellungen oder lokale Gewebsreizungen. Wissenschaftliche Studien belegen, dass insbesondere **exzentrische Belastungen** – also das kontrollierte Dehnen der Muskeln unter Widerstand (z. B. das Absenken eines Gewichts beim Bankdrücken) – zu einer erhöhten Anzahl solcher Mikrotraumata führen. Der Anpassungsprozess des Körpers, der letztlich zur Muskelhypertrophie führt, basiert auf diesem Prinzip: Die reparierten Strukturen werden nicht nur wiederhergestellt, sondern **überkompensatorisch verstärkt**, was als **Superkompensation** bekannt ist. Es ist jedoch wichtig zu betonen, dass DOMS **keine zwingende Voraussetzung** für effektives Training darstellt. Bei gut trainierten Athleten, die Belastungen und Technik präzise anpassen, können diese Beschwerden deutlich reduziert oder sogar vermieden werden. Anfänger oder weniger erfahrene Sportler sollten hingegen beachten, dass **individuelle körperliche Dispositionen** eine zentrale Rolle spielen und die **Qualität der Bewegungsausführung** entscheidender ist als die Höhe der verwendeten Gewichte.

Nachgewiesene Strategien zur Reduzierung von verzögertem Muskelkater (DOMS): Ernährungs- und Trainingsansätze im Fokus

Die individuelle Anfälligkeit für verzögerten Muskelkater (DOMS) lässt sich durch gezielte Zufuhr exogener Aminosäuren – insbesondere in der kritischen Phase um das Training herum – deutlich verringern. Eine ausgewogene Ernährung sollte hochwertige Proteinquellen enthalten, angereichert mit essenziellen Aminosäuren, die der Körper nicht selbst synthetisieren kann, darunter verzweigtkettige Aminosäuren (BCAA: Leucin, Isoleucin, Valin) sowie das vollständige EAA-Spektrum. Systematische Übersichtsarbeiten belegen, dass die Supplementierung mit BCAA bei Ausdauersportlern die DOMS-Symptome um bis zu 34 % im Vergleich zu Placebo-Gruppen reduzieren kann. Dennoch bleibt das strukturierte Aufwärmen der zentrale präventive Faktor: Es bereitet nicht nur das muskuloskelettale und nervale System auf die bevorstehende Belastung vor, sondern optimiert auch die Durchblutung und erhöht die Gewebetemperatur – entscheidende Parameter zur Minimierung von Mikrotraumata in den Muskelfasern. Wichtig ist dabei zu betonen, dass das Auftreten von DOMS kein zwingendes Erfolgskriterium für effektives Training darstellt. Bei Trainingseinheiten, die auf Maximalkraft, Bewegungsdynamik oder Mobilität abzielen, steht vielmehr die Verbesserung der neuromuskulären Koordination (z. B. durch exzentrisches Training) und der Bewegungstechnik im Vordergrund – nicht die Provokation postexertionaler Schmerzen.
Wojciech Wiśniewski

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