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Wermut, 15 vol%
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Wermut, 15 vol%

g Wermut
55 KCAL KCAL / 100g
0.1g Eiweiß
0.1g Fett
13.5g Kohlenhydrate
Wermut

Wermut, 15 vol%

55 KCAL / 100g
0.1g Eiweiß
0.1g Fett
13.5g Kohlenhydrate

Nährstoffe

Nährstoffe
Name / 100g
Alkohol 12.1 g
Asche 0.3 g
Calcium 8 mg
Chlorid 300 mg
Cholesterin 1 mg
Einfach ungesättigte Fettsäuren 1 g
Eisen 0.5 mg
Eiweiß 0.1 g
Eiweiß 0.1 g
Energie 116 kJ
Fett 0.1 g
Fett, gesamt 0.1 g
Fettsäuren 0.1 g
Folate 1 µg
Gesättigte Fettsäuren 1 g
Glicemyc Index 1 µg
Kalium 10 mg
Kohlenhydrat 13.5 g
Kohlenhydrate, gesamt 13.5 g
Magnesium 5.4 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 0.1 g
Natrium 100 mg
Natron 20 g
Omega 3 1 g
Omega 6 0.1 g
Phosphor 6.9 mg
Salz 0.1 g
Vitamin B1 (Thiamin) 0.01 mg
Vitamin B12 (Cobalamin) 1 µg
Vitamin B2 (Riboflavin) 0.01 mg
Vitamin B3 (Niacin) 0.1 mg
Vitamin B6 (Pyridoxin) 0.01 mg
Vitamin C (Ascorbinsäure) 1 mg
Vitamin K 42 µg
Wasser 74 g
Zellulose 1 g
Zucker 13.5 g
Zucker hinzugefügt 13.5 g
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Echter Wermut (*Artemisia absinthium*) – medizinische Eigenschaften, therapeutische Anwendungsmöglichkeiten und Bedeutung bei der Bekämpfung von Darm- und Körperparasiten

Obwohl viele Menschen den Echten Wermut (*Artemisia absinthium*) vor allem mit dem legendären Getränk "Absinth" in Verbindung bringen – einem Alkoholika, dem nachgesagt wurde, es löse halluzinogene Zustände und psychische Störungen aus –, widerlegen moderne wissenschaftliche Erkenntnisse diese Behauptungen eindeutig als mythische Konstrukte. Zwar enthält authentischer Absinth mindestens 45 Volumenprozent Ethylalkohol, seine Wirkung beschränkt sich jedoch ausschließlich auf die typischen Symptome einer Alkoholvergiftung, ohne zusätzliche psychoaktive Effekte zu entfalten [1]. Das im Frankreich des 19. Jahrhunderts beschriebene Phänomen des sogenannten "Absinthismus" – charakterisiert durch visuelle Halluzinationen, chronische Schlaflosigkeit, krampfartige Anfälle und tiefgreifende psychische Störungen – wurde von Forschern neu bewertet und als schwere, komplexe Form der Alkoholabhängigkeit eingestuft, die mit ausgeprägten somatischen und neurologischen Symptomen einhergeht. Aktuelle chemische Analysen haben gezeigt, dass der Gehalt an Thujon (dem mutmaßlichen Hauptverantwortlichen für die psychoaktiven Effekte) in traditionell hergestelltem Absinth zu gering ist, um die früher beschriebenen Wirkungen hervorzurufen, wodurch die Mythen um dieses Getränk endgültig entkräftet wurden.

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