Skip to main content
1076 Aufrufe
Herunterladen
Energiegetränk, gesüßt
1 / 1

Energiegetränk, gesüßt

g Energiegetränke Gesüßt Gezuckert
53 KCAL KCAL / 100g
0.1g Eiweiß
1g Fett
10.9g Kohlenhydrate
Energiegetränke Gesüßt Gezuckert

Energiegetränk, gesüßt

53 KCAL / 100g
0.1g Eiweiß
1g Fett
10.9g Kohlenhydrate

Nährstoffe

Nährstoffe
Name / 100g
Alkohol 1 g
Asche 0.9 g
Calcium 4 mg
Chlor 94 mg
Cholesterin 1 mg
Einfach ungesättigte Fettsäuren 1 g
Eiweiß 0.1 g
Fett 1 g
Fettsäuren Trans 1 g
Folate 1 µg
Gesättigte Fettsäuren 1 g
Glicemyc Index 65 µg
Glycin 1 g
Kalium 10 mg
Kohlenhydrat 10.9 g
Magnesium 1 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 1 g
Natrium 94 mg
Natron 63 g
Omega 3 1 g
Omega 6 1 g
Pantothenic acid 1.55 mg
Phosphor 3 mg
Salz 0.2 g
Selenium 0.1 µg
Säure 3.5 g
Taurin 1000 mg
Vitamin B1 (Thiamin) 0.1 mg
Vitamin B12 (Cobalamin) 1.63 µg
Vitamin B2 (Riboflavin) 0.43 mg
Vitamin B3 (Niacin) 7.54 mg
Vitamin B4 (Cholin) 1 mg
Vitamin B5 (Pantothensäure) 1.55 mg
Vitamin B6 (Pyridoxin) 1.42 mg
Vitamin B8 (Inositol) 10 mg
Vitamin C (Ascorbinsäure) 1 mg
Vitamin K 3 µg
Wasser 88.1 g
Zellulose 1 g
Zucker 10.8 g
Zucker hinzugefügt 10.8 g
Knowledge Hub

Expertenwissen

Verbundene Artikel basierend auf der aktuellen Seite.

Giftige und gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe in gezuckerten Erfrischungsgetränken – eine Zusammensetzungsanalyse

Erfrischungsgetränke mit Kohlensäure, die häufig als fester Bestandteil der modernen Ernährung wahrgenommen werden, enthalten eine Reihe von Inhaltsstoffen, deren langfristiger Konsum schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann. Ein Hauptverantwortlicher ist **Fruktose in Form von Maissirup mit hohem Fruktosegehalt (HFCS)**, die – im Gegensatz zu natürlich vorkommender Fruktose in Früchten – in der Leber auf eine Weise verstoffwechselt wird, die die Entwicklung von **Insulinresistenz, Leberverfettung und viszeraler Adipositas** begünstigt. Epidemiologische Studien zeigen einen starken Zusammenhang zwischen dem regelmäßigen Konsum gezuckerter Getränke und einem erhöhten Risiko für **Typ-2-Diabetes**, selbst nach Anpassung an Faktoren wie die Gesamtkalorienzufuhr oder das körperliche Aktivitätsniveau. Ein weiteres problematisches Element sind **künstliche Süßstoffe** wie Aspartam, Sucralose oder Acesulfam K, die zwar kalorienfrei sind, jedoch das **Darmmikrobiom stören** und zu **Dysbiose** sowie damit verbundenen Entzündungsprozessen führen können. Darüber hinaus deuten einige Studien darauf hin, dass diese Substanzen den **Appetit auf Süßes verstärken** könnten, was paradoxerweise zu einer übermäßigen Kalorienaufnahme beiträgt. Nicht zu vernachlässigen sind auch **Konservierungsstoffe** wie Natriumbenzoat (E211), das in Kombination mit Vitamin C (Ascorbinsäure) **Benzol** bilden kann – eine Verbindung mit nachgewiesener kanzerogener Wirkung. Obwohl die Konzentrationen in Getränken in der Regel gering sind, bleibt die kumulative Wirkung einer langfristigen Exposition Gegenstand toxikologischer Untersuchungen. Ein weiterer kritischer Bestandteil ist **Phosphorsäure (E338)**, die den Getränken zwar den charakteristischen "scharfen" Geschmack verleiht, jedoch das mineralische Gleichgewicht des Körpers stört und die **Auswaschung von Kalzium aus den Knochen** beschleunigt, was das Risiko für Osteoporose erhöht. Zudem wirkt **Koffein** (häufig in Cola-Getränken enthalten) harntreibend, was in Kombination mit einem hohen Zuckergehalts zu **Dehydrierung** und Elektrolytstörungen führen kann. Schließlich sind **Azofarbstoffe** (z. B. E102, E129) – obwohl zugelassen – mit **Hyperaktivität bei Kindern** und potenziellen allergischen Reaktionen in Verbindung gebracht worden, was einige Länder dazu veranlasst hat, Warnhinweise auf den Verpackungen vorzuschreiben. Angesichts dieser Erkenntnisse stellt sich die Frage: **Warum setzen Hersteller weiterhin auf diese umstrittenen Inhaltsstoffe**, wenn es sicherere Alternativen wie natürliche Pflanzenextrakte, Stevia oder Erythrit gibt? Die Antwort liegt wahrscheinlich in den **Produktionskosten, der Produktstabilität und den suchterzeugenden Geschmackseigenschaften**, die hohe Verkaufszahlen garantieren. Dennoch könnten das wachsende Verbraucherbewusstsein und rechtliche Regelungen (z. B. die **Zuckersteuer** in einigen Ländern) die Branche in Zukunft zwingen, auf die schädlichsten Zusatzstoffe zu verzichten.

Details ansehen

Scanne diesen QR-Code, um schnell auf diese Seite auf deinem Mobilgerät zuzugreifen.

QR Code