Skip to main content
1036 Aufrufe
Herunterladen
Hefeteig (mit Butter), süß, ungebacken
1 / 1

Hefeteig (mit Butter), süß, ungebacken

g Hefeteig Hefeteig Gebäck Butter Süß
308 KCAL KCAL / 100g
8.7g Eiweiß
11.1g Fett
43.2g Kohlenhydrate
Hefeteig Hefeteig Gebäck Butter Süß

Hefeteig (mit Butter), süß, ungebacken

308 KCAL / 100g
8.7g Eiweiß
11.1g Fett
43.2g Kohlenhydrate

Nährstoffe

Nährstoffe
Name / 100g
Alkohol 1 g
Asche 0.7 g
Bor 10 mg
Calcium 34 mg
Carotin Beta 43 mg
Chlor 590 mg
Chlorid 900 mg
Cholesterin 57 mg
Chromium 2 µg
Einfach ungesättigte Fettsäuren 2.7 g
Eisen 1.1 mg
Eiweiß 8.7 g
Eiweiß 8.7 g
Faserlöslich 0.4 g
Faserunlöslich 1.1 g
Fett 11.1 g
Fett, gesamt 11.1 g
Fettsäuren Trans 0.3 g
Fluorid 10 mg
Fructose 1.5 g
Galaktose 0.05 g
Gesättigte Fettsäuren 6.1 g
Glicemyc Index 60 µg
Glucose 2 g
Jod 5.8 µg
Kalium 100 mg
Kieselsäure 1 mg
Kobalt 0.2 µg
Kohlenhydrat 43.2 g
Kohlenhydrate, gesamt 43.2 g
Kupfer 0.1 mg
Laktose 0.1 g
Lutein + zeaxanthin 15 mg
Magnesium 22 mg
Maltose 0.05 g
Mangan 0.25 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 1 g
Molybdän 5 µg
Natrium 150 mg
Natron 380 g
Nickel 2 mg
Omega 3 0.05 g
Omega 6 0.9 g
Phosphor 110 mg
Retinol 102 µg
Saccharose 2.8 g
Salz 0.9 g
Schwefel 35 mg
Selenium 3.5 µg
Stärke 36 g
Vitamin A 106 µg
Vitamin ARE 109 µg
Vitamin B1 (Thiamin) 0.15 mg
Vitamin B12 (Cobalamin) 0.14 µg
Vitamin B2 (Riboflavin) 0.14 mg
Vitamin B3 (Niacin) 0.54 mg
Vitamin B5 (Pantothensäure) 0.62 mg
Vitamin B6 (Pyridoxin) 0.12 mg
Vitamin B7 (Biotin) 1.5 mg
Vitamin B9 (Folsäure) 37.9 µg
Vitamin C (Ascorbinsäure) 0.2 mg
Vitamin D 0.4 µg
Vitamin E 0.5 mg
Vitamin K 160 µg
Wasser 35.8 g
Zellulose 1.5 g
Zink 0.9 mg
Zucker 6.4 g
Zucker hinzugefügt 5 g
Zuckeralkohole insgesamt 1 g
Knowledge Hub

Expertenwissen

Verbundene Artikel basierend auf der aktuellen Seite.

Mascarpone: Der cremige Frischkäse mit zartem Aroma und vielseitiger Verwendung

Mascarpone besticht durch sein fein abgestimmtes, sanft süßliches Aroma mit einer kaum wahrnehmbaren säuerlichen Note. Seine samtig-weiche, schneeweiße Beschaffenheit erinnert auf den ersten Blick an hochwertige Butter, was ihn zu einem vielseitig einsetzbaren Ersatz in der Küche macht. Die Konsistenz ist bemerkenswert homogen – er lässt sich mühelos verteilen, hinterlässt keinerlei Klumpen und seine cremige Weichheit ermöglicht eine perfekte Harmonie mit anderen Zutaten. Allerdings ist zu betonen, dass dieser Frischkäse einen beträchtlichen Fettgehalt aufweist, der mehr als die Hälfte seines Volumens ausmacht, wodurch er automatisch als kalorienreich einzustufen ist. Aus diesem Grund empfiehlt sich ein maßvoller Verzehr, um mögliche negative Auswirkungen auf das Körpergewicht zu vermeiden. Wichtig ist, dass Mascarpone in erster Linie dazu gedacht ist, den Gaumen mit seinen einzigartigen geschmacklichen Qualitäten zu verwöhnen, und nicht dazu, in übermäßigen Mengen konsumiert zu werden. Darüber hinaus stellt er eine wertvolle Quelle für leicht verwertbares Kalzium dar – ein essenzielles Mineral für die Gesundheit von Knochen und Zähnen. Besonders empfehlenswert ist es, ihn in die Ernährung von Kindern zu integrieren, die herkömmliche Hartkäse ablehnen; auf diese Weise können die Kleinen ihren täglichen Kalziumbedarf decken und gleichzeitig den milden, angenehmen Geschmack dieses Frischkäses genießen.

Details ansehen

Wirksame Herangehensweise zur nachhaltigen Überwindung unerwünschter Verhaltensmuster und Gewohnheiten

Im Schatten eines gewaltigen Felsblocks, dessen raue Oberfläche ihm sowohl Schutz vor der sengenden Sonne als auch vor plötzlichen Regengüssen bot, hatte sich einst ein Skorpion niedergelassen – ein Wesen von komplexer Natur, für das dieser Ort zu einem Synonym für Sicherheit und Geborgenheit geworden war. Seine Anwesenheit unter dem Stein war kein Zufall; gerade hier, in der Stille und Abgeschiedenheit, fühlte er sich am meisten er selbst, unbehelligt von den Störungen der Außenwelt. An einem bestimmten Nachmittag, als die durch die Baumkronen gefilterten Sonnenstrahlen flackernde Muster auf den Boden warfen, näherte sich dem Felsen ein sanft im Wind schwingendes Blatt – ein Bote mit einer unerwarteten Botschaft. Es überbrachte zwar eine Einladung, die eigentlich dem Stein selbst galt, doch ihr Inhalt weckte im Skorpion außergewöhnliche Gefühle: "Komm zum Weißen Palais, wo dich süße Köstlichkeiten erwarten, deren Duft sich wie das Versprechen irdischer Wonnen über die gesamte Gegend verbreitet". Obwohl diese Worte formal nicht an ihn gerichtet waren, entfachten sie in ihm eine Funke Neugierde und Abenteuerlust. Ohne langes Zögern, mit der ihm eigenen Entschlossenheit, verließ der Skorpion seinen bisherigen Unterschlupf und machte sich auf den Weg zum versprochenen Ziel, ohne zu ahnen, dass diese Reise den Lauf seines Schicksals verändern könnte.

Details ansehen

Giftige und gesundheitsschädigende Inhaltsstoffe in gezuckerten Erfrischungsgetränken – eine Zusammensetzungsanalyse

Erfrischungsgetränke mit Kohlensäure, die häufig als fester Bestandteil der modernen Ernährung wahrgenommen werden, enthalten eine Reihe von Inhaltsstoffen, deren langfristiger Konsum schwerwiegende gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann. Ein Hauptverantwortlicher ist **Fruktose in Form von Maissirup mit hohem Fruktosegehalt (HFCS)**, die – im Gegensatz zu natürlich vorkommender Fruktose in Früchten – in der Leber auf eine Weise verstoffwechselt wird, die die Entwicklung von **Insulinresistenz, Leberverfettung und viszeraler Adipositas** begünstigt. Epidemiologische Studien zeigen einen starken Zusammenhang zwischen dem regelmäßigen Konsum gezuckerter Getränke und einem erhöhten Risiko für **Typ-2-Diabetes**, selbst nach Anpassung an Faktoren wie die Gesamtkalorienzufuhr oder das körperliche Aktivitätsniveau. Ein weiteres problematisches Element sind **künstliche Süßstoffe** wie Aspartam, Sucralose oder Acesulfam K, die zwar kalorienfrei sind, jedoch das **Darmmikrobiom stören** und zu **Dysbiose** sowie damit verbundenen Entzündungsprozessen führen können. Darüber hinaus deuten einige Studien darauf hin, dass diese Substanzen den **Appetit auf Süßes verstärken** könnten, was paradoxerweise zu einer übermäßigen Kalorienaufnahme beiträgt. Nicht zu vernachlässigen sind auch **Konservierungsstoffe** wie Natriumbenzoat (E211), das in Kombination mit Vitamin C (Ascorbinsäure) **Benzol** bilden kann – eine Verbindung mit nachgewiesener kanzerogener Wirkung. Obwohl die Konzentrationen in Getränken in der Regel gering sind, bleibt die kumulative Wirkung einer langfristigen Exposition Gegenstand toxikologischer Untersuchungen. Ein weiterer kritischer Bestandteil ist **Phosphorsäure (E338)**, die den Getränken zwar den charakteristischen "scharfen" Geschmack verleiht, jedoch das mineralische Gleichgewicht des Körpers stört und die **Auswaschung von Kalzium aus den Knochen** beschleunigt, was das Risiko für Osteoporose erhöht. Zudem wirkt **Koffein** (häufig in Cola-Getränken enthalten) harntreibend, was in Kombination mit einem hohen Zuckergehalts zu **Dehydrierung** und Elektrolytstörungen führen kann. Schließlich sind **Azofarbstoffe** (z. B. E102, E129) – obwohl zugelassen – mit **Hyperaktivität bei Kindern** und potenziellen allergischen Reaktionen in Verbindung gebracht worden, was einige Länder dazu veranlasst hat, Warnhinweise auf den Verpackungen vorzuschreiben. Angesichts dieser Erkenntnisse stellt sich die Frage: **Warum setzen Hersteller weiterhin auf diese umstrittenen Inhaltsstoffe**, wenn es sicherere Alternativen wie natürliche Pflanzenextrakte, Stevia oder Erythrit gibt? Die Antwort liegt wahrscheinlich in den **Produktionskosten, der Produktstabilität und den suchterzeugenden Geschmackseigenschaften**, die hohe Verkaufszahlen garantieren. Dennoch könnten das wachsende Verbraucherbewusstsein und rechtliche Regelungen (z. B. die **Zuckersteuer** in einigen Ländern) die Branche in Zukunft zwingen, auf die schädlichsten Zusatzstoffe zu verzichten.

Details ansehen

Scanne diesen QR-Code, um schnell auf diese Seite auf deinem Mobilgerät zuzugreifen.

QR Code