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Frühlingsrollen, frittiert
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Frühlingsrollen, frittiert

g Frühlingsrollen Angebraten Gebraten
219 KCAL KCAL / 100g
6.5g Eiweiß
11.2g Fett
23.1g Kohlenhydrate
Frühlingsrollen Angebraten Gebraten

Frühlingsrollen, frittiert

219 KCAL / 100g
6.5g Eiweiß
11.2g Fett
23.1g Kohlenhydrate

Nährstoffe

Nährstoffe
Name / 100g
Alkohol 1 g
Asche 2.5 g
Calcium 25 mg
Carotin Beta 180 mg
Chlor 810 mg
Cholesterin 28 mg
Chromium 5 µg
Einfach ungesättigte Fettsäuren 5.1 g
Eisen 0.9 mg
Eiweiß 6.5 g
Eiweiß 6.5 g
Faserlöslich 0.5 g
Faserunlöslich 1.3 g
Fett 11.2 g
Fett, gesamt 11.2 g
Fettsäuren Trans 0.3 g
Fluorid 15 mg
Gesättigte Fettsäuren 2.9 g
Glicemyc Index 55 µg
Jod 1 µg
Kalium 130 mg
Kalorien 220 kcal
Kobalt 0.5 µg
Kohlenhydrat 23.1 g
Kohlenhydrate, gesamt 23.1 g
Kupfer 0.08 mg
Lutein + zeaxanthin 30 mg
Magnesium 16 mg
Mangan 0.2 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 2.7 g
Molybdän 10 µg
Natrium 150 mg
Natron 610 g
Omega 3 0.3 g
Omega 6 2.5 g
Phosphor 67 mg
Salz 1.5 g
Selenium 4.4 µg
Stärke 18 g
Vitamin A 17 µg
Vitamin ARE 32 µg
Vitamin B1 (Thiamin) 0.11 mg
Vitamin B12 (Cobalamin) 0.22 µg
Vitamin B2 (Riboflavin) 0.06 mg
Vitamin B3 (Niacin) 1.4 mg
Vitamin B5 (Pantothensäure) 0.25 mg
Vitamin B6 (Pyridoxin) 0.12 mg
Vitamin B7 (Biotin) 8 mg
Vitamin B9 (Folsäure) 23.1 µg
Vitamin C (Ascorbinsäure) 1.2 mg
Vitamin E 1.2 mg
Vitamin K 160 µg
Wasser 54.8 g
Zellulose 1.8 g
Zink 0.6 mg
Zucker 3 g
Zucker hinzugefügt 1.5 g
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Die traditionelle japanische Kochkunst: einzigartige Merkmale und regionale Klassiker

Für die meisten von uns ist die japanische Küche untrennbar mit dem fein zubereiteten Sushi verbunden, doch dieses Land birgt eine weitaus reichhaltigere Palette an Aromen und Kochtechniken. Ein typisches japanisches Mahl besteht nicht nur aus Reis, der in einer hölzernen Schale serviert wird, und grünem Tee als unverzichtbare Beigabe – es ist vor allem eine Harmonie aus Einfachheit, saisonaler Frische der Zutaten und Präzision in jedem Detail. Reis, der das Fundament der meisten Gerichte bildet, ist hier nicht nur eine Grundzutat, sondern auch ein kulturelles Symbol, das mit jahrtausendealten Traditionen verbunden ist. Besonders faszinierend ist jedoch die enorme kulinarische Vielfalt zwischen den verschiedenen Regionen des Archipels. Von den scharfen, würzigen Suppen Hokkaidos über die feinen Aromen Kyotos bis hin zu den kräftigen Gerichten Okinawas – jede Präfektur besitzt ihre eigenen einzigartigen Rezepte, Garmethoden und lokalen Zutaten, die seit Jahrhunderten ihre kulinarische Identität prägen. Es ist wichtig zu betonen, dass die japanische Küche nicht nur eine Sammlung von Gerichten ist, sondern auch eine Philosophie, die das Gleichgewicht zwischen den fünf Grundgeschmacksrichtungen betont: süß, sauer, salzig, bitter und umami. Letzteres, oft in westlichen Küchen vernachlässigt, spielt hier eine zentrale Rolle und verleiht den Speisen Tiefe und Komplexität. Ebenso bedeutend sind die Zubereitungsmethoden – von rohem *Sashimi* über gekochtes *Nimono* bis hin zu frittiertem *Tempura* – jede erfordert nicht nur handwerkliches Können, sondern auch ein tiefes Verständnis für die Produkte und ihre saisonale Verfügbarkeit.

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