Skip to main content
753 Aufrufe
Herunterladen
Fleisch (Durchschnitt, ohne Innereien), roh
1 / 1

Fleisch (Durchschnitt, ohne Innereien), roh

g Innereien Fleisch
150 KCAL KCAL / 100g
21.4g Eiweiß
6.7g Fett
1g Kohlenhydrate
Innereien Fleisch

Fleisch (Durchschnitt, ohne Innereien), roh

Nutri-Score: A (-2)

150 KCAL / 100g
21.4g Eiweiß
6.7g Fett
1g Kohlenhydrate

Nährstoffe

Nährstoffe
Name / 100g
Alanina 1100 g
Arginin 1400 g
Asche 1 g
Aspartinsäure 1800 g
Bor 10 mg
Calcium 6.5 mg
Carotin Beta 2 mg
Chlor 66 mg
Chlorid 66 mg
Cholesterin 62 mg
Chromium 2 µg
Cystein 250 g
Einfach ungesättigte Fettsäuren 2.9 g
Eisen 1.1 mg
Eiweiß 21.4 g
Eiweiß 21.4 g
Eiweiß 21.4 g
Energie 598 kJ
Fett 6.7 g
Fett, gesamt 6.7 g
Fettsäuren Trans 0.1 g
Folate 5.8 µg
Fructose 1 g
Gesättigte Fettsäuren 2.4 g
Glucose 1 g
Glutaminsäure 3200 g
Glycin 1150 g
Histidin 700 g
Hydroxyprolin 100 g
Isoleucin 900 g
Jod 2 µg
Kalium 315 mg
Kalorien 143 kcal
Kieselsäure 1 mg
Kobalt 2 µg
Kohlenhydrat 1 g
Kohlenhydrate, gesamt 1 g
Kupfer 0.08 mg
Laktose 1 g
Leucin 1700 g
Lysin 1800 g
Magnesium 22 mg
Mangan 0.01 mg
Mehrfach ungesättigte Fettsäuren 0.7 g
Methionin 500 g
Molybdän 10 µg
Natrium 59 mg
Natron 59 g
Nickel 1 mg
Omega 3 0.03 g
Omega 6 0.6 g
Pantothenic acid 0.82 mg
Pflanzliche Eiweiße 1 g
Phenylalanin 800 g
Phosphor 190 mg
Proline 1000 g
Retinol 5 µg
Salz 0.1 g
Schwefel 210 mg
Selenium 18 µg
Serine 800 g
Taurin 30 mg
Thrombonin 900 g
Tierische Eiweiße 21.4 g
Tryptophan 250 g
Tyrosin 700 g
Valin 900 g
Vitamin A 6 µg
Vitamin ARE 6 µg
Vitamin B1 (Thiamin) 0.45 mg
Vitamin B12 (Cobalamin) 1.32 µg
Vitamin B2 (Riboflavin) 0.18 mg
Vitamin B3 (Niacin) 5.55 mg
Vitamin B4 (Cholin) 85 mg
Vitamin B5 (Pantothensäure) 0.82 mg
Vitamin B6 (Pyridoxin) 0.46 mg
Vitamin B7 (Biotin) 2 mg
Vitamin B8 (Inositol) 50 mg
Vitamin B9 (Folsäure) 5.8 µg
Vitamin C (Ascorbinsäure) 0.1 mg
Vitamin D 0.6 µg
Vitamin D3 0.6 µg
Vitamin E 0.2 mg
Vitamin K 330 µg
Wasser 71.9 g
Zellulose 1 g
Zink 2.7 mg
Zucker 1 g
Knowledge Hub

Expertenwissen

Verbundene Artikel basierend auf der aktuellen Seite.

Unbekannte Facetten der gesunden Zubereitung von Grillfleisch: wissenschaftlich fundierte Methoden für eine sichere und nährstoffschonende thermische Verarbeitung

Die Zubereitung von Fleisch auf dem Grill vereint kulinarische Tradition mit den modernen Anforderungen einer gesunden Ernährung. Wissenschaftliche Studien der letzten Jahre belegen eindeutig, dass eine unsachgemäße thermische Behandlung zur Bildung potenziell kanzerogener Verbindungen führen kann, darunter polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK) und heterozyklische aromatische Amine (HAA). Andererseits kann der gezielte Einsatz bestimmter Grilltechniken – wie die Kontrolle der Temperatur, die Auswahl antioxidativ wirkender Gewürze oder die Verwendung von Marinaden auf Basis natürlicher Inhaltsstoffe – diese Risiken deutlich reduzieren, ohne dabei Geschmack oder Nährwert zu beeinträchtigen. Ein zentrales Element ist das Verständnis der Mechanismen, die zur Entstehung unerwünschter Nebenprodukte beim Grillen führen. PAK entstehen vor allem durch das Verbrennen von Fett, das auf glühende Kohlen oder Grillelemente tropft, während HAA als Ergebnis der Maillard-Reaktion zwischen Aminosäuren und reduzierenden Zuckern in Fleisch bei hohen Temperaturen gebildet werden. Um diese Prozesse zu minimieren, empfehlen Experten die Verwendung von Grills mit Fettablaufsystemen, das Vermeiden von direktem Kontakt zwischen Fleisch und offener Flamme sowie das regelmäßige Wenden der Stücke, um eine gleichmäßige Erhitzung ohne lokale Überhitzung zu gewährleisten. Zudem kann das Vorkochen des Fleisches bei niedrigeren Temperaturen (z. B. durch Blanchieren oder Backen im Ofen) vor dem eigentlichen Grillen die Expositionszeit gegenüber extremen Temperaturen verkürzen, was wiederum die Produktion schädlicher Verbindungen verringert. Auch die Rolle von Marinaden und Gewürzen darf nicht unterschätzt werden. Studien zeigen, dass Inhaltsstoffe wie Knoblauch, Rosmarin, Kurkuma oder grüner Tee – reich an Polyphenolen und anderen bioaktiven Verbindungen – als natürliche Hemmstoffe der HAA-Bildung wirken. Ihre antioxidativen Eigenschaften neutralisieren freie Radikale, die während der thermischen Behandlung entstehen, und schützen so die zellulären Strukturen des Fleisches vor oxidativem Stress. Darüber hinaus kann der Säuregehalt bestimmter Marinaden (z. B. auf Essig- oder Zitronensaftbasis) die Reaktionen weiter hemmen, die zur Bildung schädlicher Verbindungen führen. Allerdings sollte die Marinierzeit an die Fleischart angepasst werden – eine zu lange Einwirkung saurer Lösungen kann zur Denaturierung von Oberflächenproteinen führen, was sich negativ auf die Textur des Endprodukts auswirkt. Ein weiterer, aber nicht weniger wichtiger Aspekt ist die Auswahl des Fleisches selbst. Bevorzugt werden sollten magerere Stücke, da weniger Fett ein geringeres Risiko für die Entstehung von PAK bedeutet. Auch auf Frische und Herkunft der Produkte sollte geachtet werden – Fleisch aus ökologischer Haltung, frei von Antibiotika und Wachstumshormonen, garantiert nicht nur einen besseren Geschmack, sondern minimiert auch die Belastung des Körpers mit zusätzlichen schädlichen Substanzen. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass gesundes Grillen nicht nur eine Frage der Technik ist, sondern auch eine bewusste Auswahl und Vorbereitung der Zutaten erfordert, was letztlich die Sicherheit und Qualität der verzehrten Gerichte bestimmt.

Details ansehen

Scanne diesen QR-Code, um schnell auf diese Seite auf deinem Mobilgerät zuzugreifen.

QR Code