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Skrzywienie szyi – dowiedz się więcej o tej jednostce chorobowej

Julia Wójcik

Julia Wójcik

2026-03-18
3 min. czytania
Skrzywienie szyi – dowiedz się więcej o tej jednostce chorobowej
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Obserwowalne wykrzywienie szyi staje się coraz bardziej powszechne wśród ludzi. Ta grupa dolegliwości wywołana pierwotnymi lub wtórnymi zaburzeniami w obrębie mięśni szyi i kręgosłupa zaczyna stopniowo dotykać szerszego grona osób. Jeżeli szczegóły tej choroby wzbudzają Twoją ciekawość, zapraszamy do zapoznania się z dalszą częścią artykułu.

Was versteht man unter einem Torticollis und welche Ursachen hat er?

Der Torticollis, medizinisch auch als *Schiefhals* bezeichnet, stellt eine Störung des Bewegungssystems dar, die durch eine abnorme Spannung oder Verkürzung des Musculus sternocleidomastoideus (Kopfnicker) verursacht wird und zu einer asymmetrischen Kopfhaltung führt. Diese Pathologie kann sowohl die rechte als auch die linke Körperseite betreffen. In der medizinischen Praxis wird der Torticollis nach verschiedenen Kriterien klassifiziert, darunter die Unterscheidung zwischen angeborenen Formen – die auf fetale Entwicklungsstörungen zurückzuführen sind – und erworbenen Formen, deren Ursachen in Traumata, entzündlichen Prozessen oder degenerativen Veränderungen liegen. Eine alternative Klassifikation unterteilt die Erkrankung nach ihrer primären Ätiologie in knöcherne Ursachen (z. B. Fehlbildungen der Halswirbel) und muskuläre Ursachen (z. B. Fibrosierung oder Krämpfe).

Ätiologische Faktoren und Ursachenanalyse der Halswirbelsäulenfehlstellung

Die Ätiologie des Tortikollis steht in untrennbarem Zusammenhang mit dem spezifischen Pathomechanismus und der klinischen Subklassifikation der Erkrankung. Ein beträchtlicher Anteil der dokumentierten Fälle wird als idiopathisch eingestuft, was darauf hindeutet, dass ihre primären Auslöser bis heute nicht abschließend geklärt sind. Kongenitale Formen mit myogener Genese entstehen häufig infolge peripartaler Traumata, abnormaler fetaler Kopfpositionen in utero oder gestörter Angiogenese der versorgenden Blutgefäße des Musculus sternocleidomastoideus, was zu einer progressiven Fibrosierung führt. Skelettale Deformitäten der Halswirbelsäule entwickeln sich hingegen aufgrund angeborener knöcherner Anomalien oder als Manifestation des Klippel-Feil-Syndroms. Erworbenen Tortikollis bedingen dagegen grundverschiedene pathogenetische Faktoren, darunter vor allem entzündliche Prozesse, die anatomische Strukturen des Halses betreffen – wie akute Tonsillitiden oder reaktive Lymphknotenschwellungen – sowie Pathologien des Processus mastoideus. Ebenfalls von zentraler Bedeutung sind degenerativ-entzündliche Erkrankungen des Bewegungssystems, insbesondere zervikale Bandscheibenvorfälle und autoimmune rheumatische Systemerkrankungen. Fachliteratur betont zudem, dass die Fehlstellung als Folge sensorischer Defizite (z. B. Visus- oder Hörstörungen), neurologischer Dysfunktionen, primärer Myopathien oder hypotoner Muskelzustände auftreten kann. Zu den möglichen Ursachen zählen ferner abrupt-passive oder aktive Halsbewegungen, chronische Fehlhaltungen, neoplastische Proliferationen sowie hämatologische Knochenmarkserkrankungen, die direkt oder indirekt die Funktionalität des Musculus sternocleidomastoideus beeinträchtigen können.

Klinische Manifestationen des Torticollis und assoziierte Symptomatik

Das prägendste und am deutlichsten erkennbare Merkmal eines Torticollis besteht in einer gestörten Körperhaltung, die sich vorrangig durch eine unnatürliche Kopfposition äußert. Typische Abweichungen umfassen eine seitliche Neigung des Kopfes relativ zur Körperachse, kombiniert mit einer rotatorischen Drehung in die entgegengesetzte Richtung. Betroffene zeigen häufig auch ein charakteristisches Anheben des Blickes nach oben. Zu den damit verbundenen Beschwerden zählen: wiederkehrende Kopfschmerzen unterschiedlicher Intensität, anhaltendes Unbehagen im Nackenbereich, lokale Schwellungen der Muskulatur mit begleitenden Schmerzen, eine deutliche Einschränkung der Bewegungsfreiheit in den Gelenken von Kopf und Hals sowie eine asymmetrische Muskelspannung – pathologisch erhöht auf der von der Fehlstellung betroffenen Seite und überdehnt auf der gegenüberliegenden Seite.

Behandlung

Wenn es um die Behandlung von Neckwirbeln geht, kann man die korrekte Diagnose dieser Krankheitsgruppe nicht vergessen. In diesem Fall können die besten Untersuchungen, die diese Krankheit von anderen Krankheiten unterscheiden (es geht hier unter anderem um Neurofibromatosis, Schwellstoff und Schwellknotenentzündung) ein Elektrogramm sein. Die EMG-Anzeige zeigt die elektrische Aktivität der Muskeln während der Arbeit. Gleichermaßen hilfreich können Fotos mit RTG oder MRI sein.
Julia Wójcik

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