Wie hoch ist der Kaloriengehalt von Rührei? Quelle für Phosphor und Kalzium
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Rühreier zählen zu den beliebtesten Frühstücksgerichten, die sowohl in privaten Haushalten als auch in Restaurants serviert werden. Sie werden normalerweise auf Butter mit Zwiebeln, Tomaten, Spinat oder Fleisch zubereitet und mit Brot serviert. Welche Nährwerte hat dieses Gericht?
Nährwertgehalt von Rührei auf Butter
In 100 g Rührei auf Butter sind 234 kcal ohne Zusatzstoffe enthalten. Fettsäuren machen mehr als 71% des gesamten Essens aus, der Rest ist Protein und eine minimale Menge an Kohlenhydraten. In den Eiern sind eine hohe Dosis von Kalium, Phosphor, Zink und Eisen sowie von Vitaminen enthalten, die sowohl in Fett als auch in Wasser löslich sind. In der traditionellen Version dieses Essens ist das Faser entfernt. Nährwertangaben pro 100 g Produkt: Energie: 234 kcal, Eiweiß: 7,6 g, Fett: 20,8 g, Kohlenhydrate: 0,6 g, Ballaststoffe: 0 g. Makro- und Mikronährstoffe: Natrium: 124 mg, Kalium: 119 mg, Calcium: 43 mg, Phosphor: 179 mg, Magnesium: 11 mg, Eisen: 1,9 mg, Zink: 1,54 mg, Kupfer: 0,05 mg, Mangan: 0,03 mg. Vitamine: Vitamin A: 359 µg, Vitamin D: 1,59 µg, Vitamin E: 1,01 µg, Thiamin: 0,054 µg, Riboflavin: 0,453 µg, Nicotinsäureamid: 0,06 µg, Vitamin B6: 0,08 µg, Folsäure: 39,9 µg, Vitamin B12: 1,32 µg.
Vorsicht auf die gesättigten Fette im Spiegelei gekocht in Butter!
Spiegeleier gekocht in Butter sind eine erhebliche Quelle von gesättigten Fettsäuren, die dazu beitragen, den LDL-Cholesterinspiegel im Blut zu erhöhen. Es ist bekannt, dass dieser Zustand das Risiko für Herzinfarkt oder Schlaganfall erhöhen kann, daher sollte man versuchen, dieses zu reduzieren. Viele Studien haben bestätigt, dass das Ersetzen von gesättigten Fettsäuren durch mehrfach- und einfach ungesättigte Fettsäuren eine positive Auswirkung auf das Lipidprofil hat und das Risiko von Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems verringert.
Quelle der Nährstoffe
Neben einem wesentlichen Anteil an Fetten enthalten die Eier auch Vitamine. Der größte Anteil besteht aus Vitamin A, das einen positiven Einfluss auf die Sehkraft, die Haut und die Abschuppungsprozesse der Haut hat. Zusammen mit Vitamin D trägt es zur normalen Entwicklung des Fötus bei zukünftigen Müttern bei und kann präventiv gegen Frühgeburten wirken. Darüber hinaus können diese Vitamine das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen reduzieren. Vitamin E, das in den Eiern vorkommt, hat eine antioxidative Wirkung, die vor neurodegenerativen Erkrankungen schützen kann. Vitamine der B-Gruppe haben einen positiven Einfluss auf das Nervensystem und die Gedächtnisprozesse sowie auf die Hormonsynthese und die Regulierung des Kalziumspiegels.
Eine Quelle für Phosphor und Kalzium
Kalzium und Phosphor, die in den Eierstöcken enthalten sind, spielen eine Rolle in den Mineralisierungsprozessen von Zähnen und Knochen sowie beim Aufbau von Weichgewebe. Phosphor trägt zur Übertragung von Nervenimpulsen bei und ist ein Bestandteil von Nukleinsäuren. Kalzium beeinflusst die korrekte Funktion von Herz und Kreislaufsystem und kann auch zur Senkung des Blutdrucks beitragen.
Eine gewisse Übung
Ein traditionelles Ei besteht nur aus Eiern und Fett zum Braten, kann jedoch auch mit verschiedenen Zusatzstoffen serviert werden. Zu den beliebtesten pflanzlichen Bestandteilen gehören Tomaten, Spinat, Petersilie oder Pilze. Wenn Sie jedoch eine fleischhaltige Speise bereichern möchten, können Sie Speck, Wurst oder Schinken wählen. Das Ei wird normalerweise mit Gebäck serviert, daher ist es ratsam, darauf zu achten, dass Brot oder Brötchen aus Vollkornmehl hergestellt werden. Sowohl das Gemüse als auch das dunkle Gebäck liefern wertvolle Ballaststoffe, wodurch das Gericht an Nährwert gewinnt. Immer häufiger trifft man auf leichtere Versionen von Rührei, z.B. pochiert statt in Butter gebraten. Dank dessen müssen Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder erheblichem Übergewicht nicht auf das morgendliche Ei verzichten. 1 Portion Rührei (100 g) = 234 kcal.
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