Was ist diabetische Retinopathie? Anzeichen der diabetischen Retinopathie
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Diabetes Typ 1 und 2 wird weltweit zu einem immer ernsteren Problem. Diese Krankheit stellt nicht nur in entwickelten Ländern eine Gefahr für die Gesellschaft dar. Es wird geschätzt, dass bis 2030 80% der Betroffenen in weniger entwickelten Ländern leben könnten, hauptsächlich in Afrika und einigen asiatischen Ländern. Diabetes ist eine komplexe Krankheit, die viele Aspekte des menschlichen Lebens beeinträchtigen kann. Die Augen und das Sehvermögen sind besonders anfällig für Schäden, und das Risiko des Verlusts kann sich sogar um das 25-fache erhöhen.
Diabetische Retinopathie
Retinopathie ist eine Krankheit, bei der die Blutgefäße des Auges beschädigt werden. Es gibt ein breites Spektrum von Faktoren, die dazu beitragen, dass eine Degeneration auftritt, und sie können in modifizierbare und nicht modifizierte Faktoren unterteilt werden. Zu der ersten Gruppe gehören genetische, ethnische, familiäre Krankheitsgeschichte, Alter sowie die Dauer und Art von Diabetes. Zu den vermeidbaren Faktoren gehören Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Dysfunktionsstörungen der Glukosewirtschaft, Lipidämie, Nierenstörung, Rauchen von Stoffen oder Anämie.
Diabetische Retinopathie Symptome
Pathophysiologie und Symptome von Retinopathie umfassen sowohl Blut- als auch Nervensystemdysfunktionen. Negative Veränderungen sind unter anderem die Schuld an oxidativen Stress und dem Mangel an Fähigkeit des Körpers, sich damit umzugehen. Das wichtigste und wichtigste Symptom ist sicherlich das gesamte Spektrum von Symptomen, die Typ-2-Diabetes betreffen können, denn Retinopatien betreffen hauptsächlich, aber auch andere metabolische Erkrankungen, die mit Fettleibigkeit zusammenhängen.