Warum sollten Sie Vitamine zu sich nehmen?
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Vitamine spielen im Bodybuilding eine unverzichtbare Rolle sowohl für Neulinge als auch für Profisportler. Sie haben einen wesentlichen Einfluss auf die Steigerung der Aktivität von Enzymen, die an biochemischen Prozessen beteiligt sind, daher ist es ohne sie nicht möglich, hochwertige Muskeln zu erreichen. Alle mit der Nahrung gelieferten Substanzen ohne Vitamine werden sich nicht in aktive strukturelle Elemente des Körpers umwandeln.
Die auf den Bodybuilder ausgerichtete Ernährung
Vitamine sind Nährstoffe, biologisch aktive organische Verbindungen, die für unsere Körper notwendig sind, um ihre lebenswichtigen Funktionen aufrechtzuerhalten. Sie werden nicht vom Körper produziert, sondern müssen von außen mit der Nahrung oder als Nahrungsergänzungsmittel zugeführt werden. Sie werden in wasserlösliche und fettlösliche unterteilt. Sie enthalten normalerweise beträchtliche Mengen dieser Bestandteile.
Aufgaben, die Vitamine erfüllen
Die grundlegenden Funktionen, die Vitamine erfüllen, sind: - Auslösen biochemischer Prozesse, die das Wachstum und die Aufrechterhaltung von Muskeln beeinflussen. Auf diese Weise sind sie Katalysatoren für Prozesse der Muskelvergrößerung; - Regulierung des Stoffwechsels; - Unterstützung bei der Energieproduktion; - Regulierung der neuromuskulären Aktivität; - Schutz der Zellen vor Zerfall; - Verstärkung des Skelettsystems.
Vitamine beim Muskelaufbauprozess
Vitamine im menschlichen Körper dienen hauptsächlich als Katalysatoren für die Aktivität von Enzymen, die ohne ihre Unterstützung nicht in der Lage sind, ordnungsgemäß zu funktionieren. Enzyme sind an den meisten chemischen Prozessen beteiligt, die auf zellulärer Ebene ablaufen, einschließlich der Proteinsynthese. Vitamine sind für den Muskelaufbau unerlässlich, da die meisten von ihnen für die Bildung von Proteinen und den Muskelaufbau erforderlich sind. Vitamine, ähnlich wie Coenzyme, sind entscheidende Bestandteile für die Enzymaktivität, ohne die Enzyme nicht in der Lage sind, ordnungsgemäß zu funktionieren. Ein Mangel an Vitaminen und Mineralstoffen im Körper führt dazu, dass wir nicht in der Lage sind, die Muskelbausteine zu synthetisieren, die wir mit Nahrungsmitteln zuführen. Forscher stellen fest, dass sowohl Bodybuilding als auch andere Formen von körperlicher Aktivität das Bedürfnis des Körpers nach Vitaminen erhöhen. Personen, die körperlich aktiv sind, haben einen deutlich beschleunigten Stoffwechsel im Vergleich zu Personen, die keinen Sport treiben. Die Praxis zeigt, dass das Erreichen bedeutender Ergebnisse, zum Beispiel im Bodybuilding, ohne zusätzliche Aufnahme von Vitaminen und Mineralstoffen nicht möglich ist. Ein häufiges Problem ist das Auftreten des so genannten Stagnation, während der wir aufhören, Muskelmasse aufzubauen oder Fettgewebe zu verbrennen, was oft mit einem Vitaminmangel verbunden ist. Der Körper ist nicht immer in der Lage, seinen Bedarf an Vitaminen und Mineralstoffen durch Nahrungsmittel zu decken, insbesondere wenn wir Lebensmittel zu uns nehmen, die nur eine geringe Menge an Vitaminen enthalten. Daher ist es wichtig, sie von außen in Form von Nahrungsergänzungsmitteln bereitzustellen.
Die wichtigsten Vitamine für Bodybuilder
Hier sind die zehn wichtigsten Vitamine für Bodybuilder: – Vitamin C – ist entscheidend für den Muskelmassenaufbau. Es ist verantwortlich für die Absorption von Proteinen, die aus der Nahrung bereitgestellt werden, und die Synthese von Proteinstrukturen, insbesondere in den Muskeln. Diese Vitamine gelten als der stärkste Stimulator des Muskelaufbaus sowie der Stärkung der körpereigenen Abwehrkräfte; – Vitamin B6 – Pyridoxin – nimmt an den Prozessen des Wachstums von Proteintissu, vor allem in den Muskeln, teil. Die Anforderungen an Pyridoxin treten bei körperlich aktiven Personen nach intensivem Training auf; – Vitamin B1 – Thiamin – stimuliert den Stoffwechsel von Kohlenhydraten, was für den Kraftsport von entscheidender Bedeutung ist. Ohne dieses Vitamin können aufgenommene Kohlenhydrate nicht metabolisiert werden und sammeln sich im Körper als schädliche Produkte der partiellen Zersetzung von Kohlenhydraten an; – Vitamin D – unterstützt die Aufnahme von zwei wichtigsten Mineralien – Kalzium und Phosphor, die für Muskelkontraktionen unerlässlich sind. Ein Mangel an Vitamin D führt zu einem Rückgang der Kraft und Ausdauer; – Vitamin B3 – Niacin – nimmt an 60 metabolischen Prozessen teil, die Energie zurückgewinnen. Früher war die Supplementierung mit Niacin für Bodybuilder obligatorisch. Heute ist bekannt, dass der Körper in der Lage ist, es im Falle eines Mangels selbst zu synthetisieren; – Vitamin E – reguliert die Muskelaktivität und verhindert gleichzeitig Ermüdungserscheinungen. Darüber hinaus sorgt dieses Vitamin für die Produktion von Testosteron; – Vitamin A – nimmt an der Bildung neuer Muskelzellen teil. Sein Mangel kann zu einer Verlangsamung des Regenerationsprozesses der Muskeln nach dem Training führen. Vitamin A bestimmt die Menge und das Tempo des Wachstums von Glykogen im Körper. Daher hängt von ihm nicht nur die Größe und Dichte der Muskeln ab, sondern auch die Fähigkeit des Trainierenden, hochintensive Workouts zu absolvieren; – Vitamin B2 – Riboflavin – ist der Hauptakteur im Proteinstoffwechsel. Es besteht eine direkte Beziehung zwischen dem Muskelaufbau und der Aufnahme von Vitamin B2, daher nehmen professionelle Sportler es zusätzlich ein; – Vitamin H – Biotin – ist der Hauptakteur im Aminosäurestoffwechsel; es ist an der Energieversorgung der Muskeln beteiligt. Sein Mangel führt zum Verlust von Muskelmasse und Kraft; – Vitamin B12 – hat einen direkten Einfluss auf das Muskelwachstum, da es am Protein- und Aminosäurestoffwechsel beteiligt ist. Darüber hinaus aktiviert dieses Vitamin den Energieaustausch im Körper und hält die lebenswichtigen Funktionen der Nervenzellen im Rückenmark aufrecht, wo die allgemeine Steuerung des Muskelgewebes unseres Körpers stattfindet.
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