Therapeutische Eigenschaften, Anwendung und Kontraindikationen von schwarzer Bese
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Schwarze Bese wird seit langem als Heilpflanze angesehen. Ihre außergewöhnliche Rolle in der traditionellen Volksmedizin wurde zu therapeutischen Zwecken verwendet, und alten polnischen Ärzten wurde nachgesagt, dass sie glaubten, dass seine Rinde auf zwei Arten verwendet werden konnte. Die Kratzbewegung von oben nach unten konnte zum Erbrechen führen, während die umgekehrte Bewegung sanft abführend wirkte. Bäume der schwarzen Bese wurden als bemerkenswert angesehen, was darauf hinwies, dass sie nicht als Brennmaterial für den Ofen verwendet wurden und das Brechen von ihnen sogar den Tod bedrohen konnte.
Der Saft aus schwarzem Baum hat die Eigenschaften
Studien von Ethnopharmakologen haben gezeigt, dass der Extrakt aus Blau-Bässe antibakterielle und antivirelle Eigenschaften hat. Blau Bässe-Blüten enthalten flavonoide, Phenolasäuren, Triterpenen und Schleimstoffe. Sie wirken gegen Fieber, treffen auf und unterstützen die Abstoppung von Ausscheidungen aus der Brustkräfte. Sie beeinflussen die Schließwände der Haargefäße und verbessern ihre Flexibilität. Schwarz Bässessocken wirkt hervorragend mit Tee aus Lippe oder Maline. In seinen Pflanzen finden Sie m.a. Antioxidantien, Pektine, Fleischsäuren, Fruchtsäuren und Fruchtstoffe (insbesondere Magenprotein und A) sowie Schadstoffe aus der Haut, Zubereitungsstoffe, Salz und Salz.
Anwendungsmöglichkeiten von Holunderbeersaft in Naturheilkunde und Kosmetik
Der Schwarze Holunder (Sambucus nigra) findet sowohl in der kosmetischen Pflege als auch in der natürlichen Gesundheitsvorsorge vielfältige Anwendung. Aufgüsse aus seinen Blütenständen und Früchten zeigen positive Effekte bei der Behandlung von Erkrankungen des Harnsystems und sind zudem ein wertvoller Bestandteil von Entgiftungs-kuren. In Kräuterapotheken und Fachgeschäften sind Holunder-basierte Präparate erhältlich – darunter pflanzliche Mischungen mit expektorierender und hustenlindernder Wirkung bei trockenem Reizhusten, Mittel zur Regulation der Darmtätigkeit, Salben zur Unterstützung der Psoriasis-Therapie sowie Produkte zur Linderung von Erkältungssymptomen. Der hohe Gehalt an Vitamin C, das die Bindegewebsstruktur stärkt und die Kollagensynthese fördert, macht Holunderbeersaft besonders empfehlenswert für Personen mit Cellulite-Problemen – hier wird die regelmäßige Einnahme in Kombination mit Massagen mit Holunderbeeröl angeraten. Aufgrund seiner milden abführenden Eigenschaften wird Holunderextrakt häufig in Nahrungsergänzungsmitteln zur Gewichtsregulation eingesetzt. Die entzündungshemmenden Eigenschaften dieser Pflanze kommen zudem in Gurgellösungen für Mund und Rachen bei viralen Infekten sowie in Augenkompressen bei Bindehautentzündungen zum Einsatz. Menschen mit zu Akne neigender Haut können wässrige Blütenauszüge des Holunders als beruhigendes Gesichts-tonikum bei Entzündungen und Hautunreinheiten verwenden.
Schwarzer Holundersaft – wann Vorsicht geboten ist und welche gesundheitlichen Risiken bestehen
Obwohl in den meisten online verfügbaren Quellen sowie in der Fachliteratur betont wird, dass Schwarzholunderbeersaft ab dem zweiten Lebensjahr bedenkenlos konsumiert werden kann und keine Kontraindikationen aufweist, gibt es dennoch entscheidende Einschränkungen und Anwendungsregeln, die beachtet werden müssen, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden. Sämtliche Pflanzenteile – von den Blüten bis hin zu den Beeren – enthalten glykosidische Verbindungen wie Sambunigrin und Sambucin, die in übermäßigen Mengen für den menschlichen Organismus toxisch wirken. Der entscheidende Schritt zur Neutralisierung dieser Giftstoffe besteht in einer thermischen Behandlung: Durch Kochen ohne Deckel oder Erhitzen werden diese Substanzen abgebaut. Der Verzehr von rohen, unreifen Früchten direkt vom Strauch stellt die häufigste Ursache für Vergiftungserscheinungen dar. Typische Symptome einer Intoxikation umfassen allgemeine Schwäche, beschleunigten Puls (Tachykardie), Atemnot sowie Störungen des Atemrhythmus, begleitet von neurologischen Beschwerden wie Kopfschmerzen und Schwindel, Übelkeit, Erbrechen und Durchfall. Bei Auftreten dieser Anzeichen ist umgehend ärztliche Hilfe erforderlich, einschließlich des Auslösens von Erbrechen und der Vorbereitung auf eine mögliche Magenspülung unter klinischen Bedingungen.
Die Herstellung von Holundersaft in den eigenen vier Wänden ist relativ einfach: Die Beeren werden kurz blanchiert, anschließend zerdrückt und durch ein Mulltuch gepresst. Der gewonnene Saft wird mit Honig im Verhältnis 1:10 vermischt und in dunklen, luftdicht verschlossenen Flaschen aufbewahrt. Die empfohlene Tagesdosis beträgt zwei bis drei Portionen à 200 ml des verdünnten Getränks (50 g Konzentrat pro Glas warmem Wasser), insbesondere bei viralen Infektionen, Verdauungsbeschwerden oder Neuralgien. Historisch galt dieser Saft als universelles Heilmittel für nahezu alle Beschwerden; heute wird er vor allem wegen seiner immunmodulierenden Eigenschaften geschätzt. Obwohl der Preis für fertigen Saft auf den ersten Blick hoch erscheinen mag, erweist er sich aufgrund der geringen täglichen Verbrauchsmenge langfristig als lohnende Investition in die Gesundheit.