Schwarzkümmelöl (Nigella sativa) – wissenschaftlich belegte Vorteile, mögliche Risikofaktoren und präzise Anwendungsempfehlungen für gesundheitliche und kulinarische Zwecke
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Die Samen der unter dem botanischen Namen *Nigella sativa* bekannten Pflanze – gemeinhin als Schwarzkümmel bezeichnet – stehen seit Jahrhunderten im Fokus sowohl traditioneller Heiler als auch moderner Wissenschaftler. Das daraus gewonnene Öl, angereichert mit bioaktiven Verbindungen, hat Anerkennung in der funktionellen Ernährungslehre, der Phytotherapie sowie als Nahrungsergänzungsmittel zur Unterstützung vielfältiger physiologischer Prozesse gefunden. Doch werden seine gesundheitsfördernden Eigenschaften – häufig im Zusammenhang mit entzündungshemmender, immunmodulierender oder stoffwechselanregender Wirkung beschrieben – durch strenge klinische Studien bestätigt? Darüber hinaus: Welche Faktoren gilt es zu berücksichtigen, um bei innerlicher Einnahme oder äußerlicher Anwendung die gewünschten Effekte zu erzielen und gleichzeitig das Risiko unerwünschter Reaktionen zu minimieren?
Öl aus Schwarzwasser
Das Samenöl wird aus dem Samen dieser Pflanze gewonnen. Ungefähr 40% der Samen sind Fett. Zusätzlich finden wir in der Zusammensetzung zahlreiche Verbindungen mit spezifischen Wirkungen wie ätherische Öle und Pflanzen. Diese Substanzen zeigen einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit. Das Öl hat einen bitteren Geschmack und einen gewürzten Geruch. Es enthält ungesättigte Fettsäuren (Linol, Linolen), sowie Vitamine E, Biotin, Beta-Carotene und Mikroelemente und Sauerstoff.
Die Eigenschaften von Blackoutöl
In Anbetracht der zahlreichen Untersuchungen weist Blackout-Öl ein breites Spektrum an Wirkungen auf und wirkt es für die Therapie bestimmter Krankheiten als Anti-Entzündung und Anti-Krebs. Die therapeutische Bedeutung hierbei liegt in der Anti-Oxidation von Verbindungen, die in großen Mengen in Blackoutsamen und deren Öl enthalten sind. Es handelt sich hier um Thymoquinone, das ein Hauptbestandteil der ätherischen Öle ist.
Blackout-Öl Nebenwirkungen
Die meisten Quellen loben das Wirken von Blackoutöl und weisen nicht darauf hin, dass es eine erhebliche Gefahr darstellt. Das Öl, das zu viel verbraucht wird, kann zu Blutunterdrückung führen, und zwar zu Kopfschmerzen, Zwankungen und Verfall. Jedes übermäßige Getränk kann schädlich oder sogar lebensbedrohlich sein. Wenn das Öl uns dann schädigt, können zusätzliche Symptome wie Bauchschmerzen oder Schmerzen auftreten.
Wie kann man Blackoutöl verwenden?
Das Öl kann sowohl extern als auch intern verwendet werden. Um so viele Nährwerte wie möglich zu erhalten, sollte es an einem kühlen Ort gespeichert werden, z. B. im Kühlschrank. Denken wir daran, dass das Öl nicht erwärmt wird! Es kann in der Küche als Ergänzung zu kalten Speisen und Salaten verwendet werden, so dass die Speisen einen charakteristischen, herkömmlichen Geschmack erhalten. Wir können es genauso gut direkt essen, in einer Menge von etwa 1 Löffel 2 mal am Tag.