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Die Figur während der Feiertage zu bewahren, muss kein Kraftakt sein

Oliwia Kaczmarek

Oliwia Kaczmarek

2026-03-19
3 Min. Lesezeit
Die Figur während der Feiertage zu bewahren, muss kein Kraftakt sein
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Zusätzliche Dekorationen auf dem Tisch, Stroh unter der Serviette und 12 Fastendishs sind unverzichtbare Bestandteile der Weihnachtszeit. Nach dem Weihnachtsessen stehen uns noch zwei weitere Feiertage bevor, daher lohnt es sich, Tradition mit Vernunft zu verbinden und sich um die Leber und den Magen zu kümmern.

Wirksame Maßnahmen zur Gewichtsregulation in der Festtagszeit – Ernährungstipps und Lebensstiloptimierung

Bei der Zubereitung traditioneller Festtagsgerichte haben wir vollkommenen Einfluss auf deren Zusammensetzung, was eine erhebliche Reduzierung des Kaloriengehalts ermöglicht. Es ist möglich, den Zuckeranteil in Kuchen und Desserts zu verringern sowie den Verbrauch von Fett – sei es in Form von Öl oder Mayonnaise – entweder ganz einzustellen oder zumindest deutlich zu reduzieren. Statt Fisch zu braten, bietet sich das Dämpfen oder Backen im Ofen an, was den Geschmack bewahrt und gleichzeitig die Kalorienzahl senkt. Ein besonders wertvolles Gericht, das die Entgiftung des Körpers fördert und die Verdauung anregt, ist die klassische rote Borschtsch auf natürlicher Sauerteigbasis – ähnliche Eigenschaften weist auch ein Kompott aus Trockenfrüchten auf. Entscheidend ist es, den Konsum kalorienreicher Süßigkeiten bewusst zu begrenzen; anstatt vollständig auf geliebte Leckereien zu verzichten, empfiehlt es sich, diese in kleineren Portionen zu servieren. Während festlicher Mahlzeiten sollte man die einzelnen Speisen eher probieren als vollständige Portionen zu sich zu nehmen – dies hilft, ein übermäßiges Völlegefühl zu vermeiden. Wichtig ist, die Mahlzeit zu beenden, sobald der erste Hunger gestillt ist, und nicht erst bei vollständiger Sättigung. Regelmäßiges Essen kleiner Portionen, gründliches Kauen jedes Bissens sowie eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr (z. B. durch Pfefferminz- oder Grüntee, die zusätzlich die Darmperistaltik anregen) sind weitere Säulen eines gesunden Ansatzes. Bewegung darf nicht vernachlässigt werden – ein gemeinsamer Familienspaziergang, Schlittenfahren oder andere körperliche Aktivitäten nach einem üppigen Essen bilden einen idealen Ausgleich zum passiven Verbringen der Zeit vor dem Bildschirm. Die Feiertage können eine Gelegenheit sein, Genuss mit Gesundheitsbewusstsein zu verbinden, wenn man einige einfache, aber wirksame Gewohnheiten einführt!

Hausmittel und pharmazeutische Lösungen bei verdauungsbedingten Beschwerden in der festlichen Schlemmerzeit

In der Weihnachtszeit erliegen selbst die diszipliniertesten Menschen oft der Versuchung, üppige Festtagsmahlzeiten zu sich zu nehmen, was nicht selten zu Verdauungsbeschwerden führt und den Griff nach bewährten Hausmitteln oder pharmazeutischen Produkten erfordert. Störungen des Magen-Darm-Trakts lassen sich durch den Konsum von Kräutertees lindern, da diese die Produktion von Magensäften anregen und gleichzeitig die glatte Muskulatur des Verdauungssystems entspannen. Apotheken bieten zudem fertige pflanzliche Präparate an, die Extrakte aus Kümmel, Pfefferminze, Mariendistel, Artischocke oder Löwenzahn enthalten – allesamt bekannt für ihre verdauungsfördernden Eigenschaften. Bei Blähungen, die häufig durch schwer verdauliche Festtagsgerichte ausgelöst werden, empfehlen sich Mittel mit dem Wirkstoff Simeticon, der die im Darm angesammelten Gasbläschen auflöst. Manche Betroffene erfahren Linderung durch das Trinken von Cola-Getränken, allerdings nur dann, wenn zuvor das Kohlendioxid entweichen konnte, da dieses sonst das Völlegefühl verstärken kann. Übermäßiges Essen belastet nicht nur den Magen, sondern setzt auch Leber und Bauchspeicheldrüse unter Stress; typische Symptome wie Unwohlsein, Schweregefühl oder Bauchschmerzen treten meist innerhalb von zwei Stunden nach einer üppigen Mahlzeit auf. Um Verdauungsprobleme während der Feiertage vorzubeugen, sollte man auf eine maßvolle Ernährung achten und regelmäßige Bewegung in den Alltag einbauen, da diese die Darmtätigkeit fördert.
Oliwia Kaczmarek

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