Vitamin K als Aktivator des Blutgerinnungsprozesses
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Der Blutgerinnungsprozess wird durch einen Faktor bestimmt, der Prothrombin genannt wird und in der Leber entsteht, und dessen Synthese durch das Vitamin K ermöglicht wird. Der folgende Artikel ermöglicht es Ihnen, sich mit dieser Vitamin genauer zu befassen.
Ein paar Worte über Vitamin K
Vitamin K ist einer der grundlegenden Nährstoffe des menschlichen Körpers. Es wird häufig in dieselbe Kategorie wie die Vitamine A, D und E eingeordnet. Es ist in der Lage, durch die natürliche Bakterienflora im Darm synthetisiert zu werden, und kann aus pflanzlichen Nahrungsmitteln (Rote Beete, Spinat, Salat, Gurken, Kartoffeln) sowie anderen Lebensmitteln wie Eiern, Joghurt, Sojaöl oder Avocado stammen.
Welche Personen sollten Vitamin K anwenden?
Personen, die Schwierigkeiten mit dem Blutgerinnungsprozess haben, sind die Hauptkandidaten für die Einnahme von Vitamin K. Beispiele sind Blutungsstörungen, äußere Blutungen, übermäßige Menstruation und Blutungen bei Neugeborenen.
Qualifikationen
Vitamin K spielt ebenfalls eine äußerst bedeutende Rolle im Körper. Dieses Mittel ist in den Produktionsprozess von Prothrombin, einem natürlichen Gerinnungsfaktor, involviert. Dieser Zyklus ist von höchster Bedeutung und bestimmt die Heilung von Wunden sowie das Stoppen von Blutungen. Vitamin K trägt auch zur Aufrechterhaltung der angemessenen Konzentration von Kalziumbindungsproteinen im Körper bei (in der Leber, den Nieren und Lungen) und ist Teil der Vorbeugung von Herzerkrankungen und Krebs.
Wie man Vitamin K korrekt einsetzt
Vitamin K sollte zusammen mit dem Verzehr von Fettsäuren aufgenommen werden, selbst wenn sie pflanzlichen Ursprungs sind, um seine korrekte Aufnahme zu gewährleisten. Es gibt keine spezifischen Richtlinien für den täglichen Bedarf an diesem Vitamin. Die meisten Quellen stimmen darin überein, dass die tägliche Dosis nicht mehr als 1 mg betragen sollte. Ein Mangel an Vitamin K kann sich in: starkem Durchfall, Kopfschmerzen und Schwindel, Schwierigkeiten bei der Blutgerinnung und Wundheilung sowie Problemen bei der Mineralisierung von Knochen manifestieren. Auf der anderen Seite kann ein Überschuss an diesem Vitamin zu Anämie, übermäßigem Schwitzen, Zerfall von Erythrozyten oder Hyperthermie führen.