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Macht es wirklich Sinn, Gelenkmittel im Kraftsport einzusetzen?

Tim Klein

Tim Klein

2026-03-25
4 Min. Lesezeit
Macht es wirklich Sinn, Gelenkmittel im Kraftsport einzusetzen?
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Bodybuilding und Kraftsport sind eng mit dem Heben schwerer Gewichte verbunden, was oft zu Schmerzen und chronischen Gelenkerkrankungen führt. Für Sportler können solche Schäden negative Auswirkungen haben, einschließlich der Möglichkeit, die Karriere im Kraftsport zu beenden. Die beste Lösung für dieses Problem ist die frühzeitige Behandlung von Gelenkerkrankungen oder deren Vorbeugung, natürlich mit geeigneten Mitteln.

Die Bedeutung der Gelenkverbindungen

Gelenke sind bewegliche Verbindungen von Knochen, die eine fließende Bewegung ermöglichen. Um einen übermäßigen Verschleiß der Knochen zu vermeiden und einen reibungslosen Bewegungsablauf zu gewährleisten, befindet sich im Gelenk ein Knorpelgewebe. Ohne dieses Element des Muskel-Skelett-Systems ist es nicht möglich, sich die normale Funktionsweise des menschlichen Körpers vorzustellen. Allerdings sind Gelenkerkrankungen in letzter Zeit zu einem immer häufigeren Problem geworden. Die durch Gelenkerkrankungen verursachte Bewegungseinschränkung ist jetzt das Hauptproblem. Sogar bei Kindern und Jugendlichen werden zunehmend pathologische Veränderungen in den Gelenken festgestellt. In Bodybuilding ist die Funktionalität der Gelenke entscheidend für das Erreichen einer hohen Leistung und das Aufrechterhalten der Gesundheit.

Vorbereitungen zur Verstärkung von Gelenken

Warum ist die Verstärkung der Gelenke so unverzichtbar? Menschen mit Arthritis und degenerativen Erkrankungen bestätigen, dass jede Bewegung während einer Verschlimmerung der Krankheit schmerzhaft ist. Es gibt sogar Momente, in denen sie sich ohne die Hilfe anderer Menschen nicht bewegen können. Dies liegt daran, dass die meisten Menschen keine besondere Aufmerksamkeit auf vorübergehende Gelenkschmerzen richten und die Stärkung der Gelenke nicht als notwendig erachtet wird. Es gibt viele verschiedene Medikamente, die zur Verstärkung der Gelenke beitragen. Ihre Zusammensetzung besteht in der Regel aus solchen Elementen wie Kollagen, Chondroitin und Glucosamin. Diese Elemente bilden den Hauptbestandteil des Knorpelgewebes und dienen der Wiederherstellung der Elastizität der Gelenkflächen und des verlorenen Volumens. Es ist jedoch nicht wahr, dass diese Substanzen Gelenkerkrankungen vollständig heilen. Man kann nur vorübergehend die Knorpelstruktur wiederherstellen. Es ist offensichtlich, dass man von Zeit zu Zeit diese Medikamente einnehmen muss, und wenn wir es regelmäßig tun, sinkt das Risiko von Gelenkerkrankungen auf ein Minimum. Es gibt auch andere Medikamente, die zur Verstärkung der Gelenke beitragen, aber weniger wirksam sind. Dazu gehören: Vitamine und Mineralien, Gelatine, Hyaluronsäure, Bromelain, Haifischknorpel, Methylsulfonylmethan, S-Adenosylmethionin und Kurkuma.

Verwenden wir Medikamente wirklich richtig und welche sind die Nebenwirkungen?

Um die Gelenke wieder aufzubauen und zu stärken, werden Medikamente in der Regel 30–40 Tage lang zweimal im Jahr eingenommen. Natürlich sollten wir uns nicht auf die Einnahme nur eines Mittels beschränken, sondern eine Kombination verschiedener Wirkstoffe verwenden. Bei der Einnahme der oben genannten Medikamente in Verbindung mit entzündungshemmenden Mitteln sollte die Einnahmedauer auf 1-2 Wochen reduziert werden. Bevor man mit der Einnahme von Gelenkmedikamenten beginnt, sollte man sich sorgfältig mit der auf der Verpackung angegebenen Dosierung vertraut machen und diese mit den Dosierungen anderer eingenommener Mittel vergleichen. Die Einnahme von Gelenkmedikamenten, wie auch die von anderen Mitteln, kann das Auftreten von Nebenwirkungen verursachen, die von der individuellen Toleranz des Körpers sowie von der Einnahme höherer Dosen als empfohlen abhängen. Im Allgemeinen wird der Überschuss an Substanzen auf natürlichem Wege ohne Konsequenzen aus dem Körper ausgeschieden.

Die Bedeutung von Fetten für die Gelenke

Unverzichtbare Fettsäuren sind für den menschlichen Körper von grundlegender Bedeutung, ohne die er nicht richtig funktionieren kann. In Bezug auf die Gelenke verdienen Linolsäure und γ-Linolensäure besondere Aufmerksamkeit, die sich in Primroseöl und Borageöl befinden. In einer Studie erhielten 40 Patienten mit einer Diagnose von rheumatoider Arthritis entweder Primroseöl (6 g täglich) oder ein Placebo in Form von Olivenöl. Alle Patienten nahmen auch entzündungshemmende Medikamente ein. Nach 3 Monaten Behandlung fühlten sich diejenigen, die Primroseöl einnahmen, besser, während diejenigen, die Olivenöl einnahmen, keine Ergebnisse zeigten.

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