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Kalorienanzahl in Chips - sollte man sie kaufen?

Tomasz Jankowski

Tomasz Jankowski

2026-03-21
3 Min. Lesezeit
Kalorienanzahl in Chips - sollte man sie kaufen?
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Chips sind eine der beliebtesten Snacks und es gibt immer mehr Sorten dieses Produkts in den Geschäften. Sollte man den Kauf in Betracht ziehen?

Auf großer Skala verarbeitete Lebensmittel

Chips, hergestellt aus Kartoffeln, Pflanzenöl und Salz, sind in Supermärkten in verschiedenen Geschmacksrichtungen erhältlich. Solche Produkte weisen in der Regel eine ausführliche Liste von Zutaten auf, die unter anderem Zucker, Fruktose, Butterpulver, getrocknete Gemüse, geräucherter Tabakduft, Hefeextrakt, Zitronensäure, Molkepulver und Geschmacksverstärker beinhaltet.

Eine enorme Zuteilung an Energie

Knusprige Chips sind bekannt für die Bereitstellung einer erheblichen Menge an Kilokalorien - sie enthalten bis zu 572 kcal in 100 g. Zum Vergleich wiegt das Standardpaket Chips genau 100 g. Eine Handvoll Chips wiegt etwa 15 g, und der Nährwert dieser Portion ist wie folgt: Energiewert: 85,8 kcal, Protein: 0,8 g, Fett: 6,1 g, einschließlich gesättigter Fettsäuren: 1,6 g, einfach ungesättigte Fettsäuren: 3,1 g, mehrfach ungesättigte Fettsäuren aus der Omega-6-Gruppe: 1,3 g, Gesamtkohlenhydrate: 7,5 g, Ballaststoffe: 1,2 g.

Eine unbedeutende Quelle von Vitaminen und Mineralstoffen

Aufgrund ihres geringen Nährstoffgehalts sind Chips keine Quelle für Vitamine oder Mineralstoffe. In dieser Portion (15 g) sind nur: 0,3 mg Vitamin B3, 0,1 mg Vitamin B6, 3 μg Folsäure, 2,5 mg Vitamin C, 1,2 mg Vitamin E, 0,1 mg Zink, 0,3 mg Eisen, 2,7 mg Calcium, 120,2 mg Kalium, 13,4 mg Phosphor, 103,5 mg Natrium enthalten.

Natriumquelle in der Nahrung

Das Produkt enthält etwa 1,5 g Salz pro 100 g. Die empfohlene Tagesdosis dieser Verbindung beträgt 5 g (flacher Löffel), was sowohl das Salz in den Speisen als auch das in den Lebensmitteln umfasst. Häufiger Verzehr von Lebensmitteln mit hohem Natriumgehalt, wie Chips, kann zu einem übermäßigen Salzkonsum führen. Eine übermäßige Menge an Natriumchlorid in der Ernährung kann das Risiko für verschiedene Krankheiten erhöhen, darunter Bluthochdruck, Herzinsuffizienz, Magenkrebs, Nierensteine und Osteoporose.

Die Quelle von Acrylamid - Verarbeitung und Auswirkungen auf den Körper

Acrylamid ist eine Verbindung, die bei der Erhitzung von Lebensmitteln mit hohem Kohlenhydratgehalt entsteht (z.B. Braten oder Backen). In der Industrie wird es zur Wasseraufbereitung und als Bestandteil von Zement, Tapeten, Farbstoffen, Klebstoffen und Dichtungsmaterialien verwendet. Im Lebensmittelsektor enthalten Chips die höchste Menge an Acrylamid - von 50 bis zu 3500 μg/kg. Diese Substanz kann potenziell krebserregend, mutagen und für das menschliche Nervensystem toxisch sein. Das Wissen über die Auswirkungen von Acrylamid auf den Organismus ist begrenzt, da Untersuchungen in diesem Bereich erst seit 17 Jahren durchgeführt werden.
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