Weihnachten in der kalorienarmen Version, also wie man das Überessen in den Feiertagen vermeidet
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Viele von uns verbinden die Feiertage nicht nur mit wunderbaren Dekorationen, sondern auch mit einem üppigen, festlichen Tisch. Obwohl wir uns an Heiligabend nicht allen zwölf Gerichten enthalten und uns einer strengen Diät unterziehen sollten, unabhängig von der Situation, lohnt es sich, an unsere Gesundheit und den negativen Einfluss einiger schwerer Mahlzeiten auf unser Verdauungssystem zu denken.
Weihnachten in der leichteren Variante: Genießen Sie traditionelle Gerichte ohne Völlegefühl
Obwohl an Weihnachten eine Vielzahl von Suppen serviert werden, gilt der klare Rote-Bete-Borschtsch mit seinen zarten Teigtaschen als der unangefochtene Favorit. Doch hinter seiner scheinbaren Leichtigkeit verbirgt sich eine ernährungsphysiologische Falle: Die traditionellen Teigtaschen, gefüllt mit fettiger Füllung und aus Weizenmehl zubereitet, können den Kaloriengehalt des Gerichts beträchtlich erhöhen und die Verdauung erschweren. Eine zusätzliche Verfeinerung mit Sahne verschlimmert die Situation nur, da sie unnötige Kalorien hinzufügt und das Verdauungssystem belastet. Wie lässt sich dieses Gericht also ohne Reue genießen? Eine Lösung besteht darin, die Anzahl der Teigtaschen auf eine symbolische Portion zu beschränken oder das klassische Weizenmehl durch seinen mineralstoffreicheren, glutenfreien Reismehl-Ersatz zu ersetzen. Als Füllung empfiehlt sich magerer Quark, der hochwertiges Eiweiß und Kalzium liefert, ohne den Magen zu überlasten. Falls das Verfeinern des Borschtschs mit Sahne unverzichtbar erscheint, ist Naturjoghurt die bessere Wahl – weniger fett, leichter verdaulich und ebenso schmackhaft.