Warum verursachen Triggerpunkte in unseren Muskeln Schmerzen?
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Das Konzept schmerzhafter Auslösepunkte ist nicht neu... Bereits im Jahr 1942.
Was ist der Triggerpunkt?
Ein Triggerpunkt, der auch als Triggerpunkt bezeichnet wird, ist definiert als Bereich mit signifikant erhöhter Empfindlichkeit innerhalb eines Muskels oder einer Bindung. Er kann während der palpatorischen Untersuchung als harter Knopf oder Verdickung entlang der Muskelfasern oder Bindungen ertastet werden. Die Palpation dieser Punkte kann Schmerzen verursachen, die in anderen Teilen des Körpers wahrgenommen werden (spezifisch für einen bestimmten Muskel), lokale Schmerzen (an der Stelle der Palpation) oder sogar autonome Reaktionen (z.B. Schwitzen, Erbrechen) hervorrufen. Darüber hinaus können Triggerpunkte auch in anderen Geweben wie Haut, Fettgewebe, Sehnen, Bändern, Gelenkkapsel oder Periost auftreten, verursachen jedoch keine Schmerzen, die in anderen Teilen des Körpers wahrgenommen werden.
Warum wird die Entstehung von Triggerpunkten berücksichtigt?
Die Ursprünge von Triggerpunkten lassen sich auf verschiedene Formen von Ungleichgewicht zurückverfolgen - zum Beispiel bei einer Muskelungleichgewicht zwischen der Vorder- und Rückseite des Körpers aufgrund einer ungesunden Ernährung (übergewichtige Personen), werden Triggerpunkte an verschiedenen Stellen im unteren Rückenbereich auftreten, und wahrscheinlich tief im Bauchraum im Lendenmuskel. Es ist auch möglich, dass Triggerpunkte in den Muskeln aufgrund von Fehlfunktionen innerer Organe (Leber, Darm, Bauchspeicheldrüse) auftreten können. Metabolische Störungen innerhalb der Muskeln, die durch übermäßigen Stress, schlechte Ernährung, Übertraining oder längere Zeit in einer einzigen Position (z. B. Sitzen vor einem Computer) ausgelöst werden, tragen ebenfalls erheblich zur Entwicklung von Triggerpunkten bei. Während einer anhaltenden Muskelkontraktion kommt es zu einem erhöhten Energiebedarf, begleitet von einer verringerten Blutzufuhr, was zu einer verminderten Sauerstoff- und Energieversorgung führt, die für die ordnungsgemäße Funktion erforderlich sind. Darüber hinaus ist auch die Beseitigung von Stoffwechselprodukten beeinträchtigt. Ein solcher chronischer Zustand führt letztendlich zur Bildung eines Triggerpunkts.
Auslöserpunkt - charakteristische Eigenschaften der Symptome
Bei der Anwesenheit von Auslöserpunkten kann man eine erhebliche Steifheit der Bewegung empfinden. Muskeln, die das Vorhandensein von Auslöserpunkten zeigen, sind beträchtlich geschwächt. Ein wichtiger zusätzlicher Hinweis auf das Vorhandensein von Auslöserpunkten ist Schmerz, der in einem bestimmten charakteristischen Bereich eines bestimmten Muskels auftritt und auf speziellen Karten beschrieben wird. Der Schmerz tritt während der Aktivität, der Ruhe oder der palpatorischen Untersuchung des Auslöserpunkts auf.
Gibt es tatsächlich Auslösepunkte und wie kann man damit umgehen?
Triggerpunkte können durch die Durchführung einer Drucksequenz direkt über dem Punkt behandelt werden. Dies kann manchmal schwierig selbst durchzuführen sein. Es wird empfohlen, die Haut mindestens 10-15 Sekunden lang zu drücken (nicht abzuwischen). Wenn eine Schmerzlinderung beobachtet wird, sollte die Therapie fortgesetzt werden, bis eine signifikante Erleichterung erreicht ist. In einigen Fällen kann ein Tennisball, eine Rolle oder eine Wasserflasche verwendet werden. In den meisten Fällen ist die Triggerpunkttherapie sehr wirksam, es ist jedoch wichtig zu wissen, dass, wenn die tatsächliche Ursache für das Auftreten der Triggerpunkte nicht beseitigt wird, die Symptome immer wieder auftreten werden.