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Vergessen Sie das Kurkumin nicht!

Oliwia Kaczmarek

Oliwia Kaczmarek

2026-03-18
3 Min. Lesezeit
Vergessen Sie das Kurkumin nicht!
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Gesundheit beschränkt sich nicht nur auf eine attraktive Figur und positive Forschungsergebnisse. Ein schöner Körper ist ohne ein gut funktionierendes Gehirn wertlos. Alzheimer, Gedächtnisverlust – die Liste der gesundheitlichen Probleme ist lang, daher lohnt es sich, auf Produkte zu achten, die die psychische Gesundheit unterstützen. Einer davon ist Kurkumin. Sind wir uns überhaupt bewusst, was das ist für eine exotische Zutat?

Kurkuma - Herkunft und Anwendung

Sie stammt aus Indien. Ihre Knollen ähneln in der Form Ingwer – mit dem Unterschied, dass sie intensiv gelb sind. In Polen wird sie immer häufiger in frischer Form angetroffen, jedoch ist auch gemahlene Kurkuma ein wertvoller Bestandteil. Es ist ein unverzichtbarer Bestandteil der meisten indischen Gerichte und die Grundlage für Curry-Mischungen. Es wird sehr häufig in der Lebensmittelindustrie weltweit verwendet, weil es möglich ist, Lebensmittel durch den Inhalt von Kurkuma gelb zu färben. Kurkuma kann nicht nur in Gemüse- und Fleischsaucen, sondern auch in Keksen, Sandwiches oder Süßigkeiten gefunden werden.

Alzheimer und gelber Gewürz: revolutionäre wissenschaftliche Entdeckungen

Studien durchgeführt von japanischen und deutschen Wissenschaftlern in Bezug auf Alzheimer erwiesen sich als revolutionär. Die Behandlung dieser Krankheit kann erfolgreich mit Kurkuma unterstützt werden. Die Pflanze enthält Kurkumin und Tumeron – diese chemischen Verbindungen zeigen die höchste Aktivität. Die Mitarbeiter des Institutes für Medizin und Neurophysiologie in Jülich haben in Rattenversuchen bewiesen, dass Tumeron die Regeneration von Nervenzellen und Stammzellen stimuliert, die eine wichtige Rolle bei der Wiederherstellung von Hirnschäden spielen, die durch Unfälle oder Krankheiten verursacht wurden. Auch japanische Ärzte in der Stadt Kariya sind von den Vorteilen von Kurkuma überzeugt, wenn es um die Linderung von Symptomen von Alzheimer wie Reizbarkeit, Angstzustände, Übererregbarkeit und Apathie geht. Der regelmäßige Verzehr von indischem Gewürz kann das Risiko einer Demenz oder Alzheimer-Erkrankung erheblich reduzieren. Prävention ist besonders wichtig, wenn in der Familie bereits ähnliche Fälle aufgetreten sind (Störungen können in gewissem Maße vererbt werden). Daher lohnt es sich, daran zu denken, Kurkuma häufig beim Kochen zu verwenden.

Heilende Eigenschaften von Kurkuma

Kurkuma zeichnet sich durch eine Reihe von heilenden Eigenschaften aus, insbesondere der Vorbeugung von Magen-, Prostata-, Brust- und Lungenkrebs – Krankheiten, gegen die die moderne Medizin immer noch eine wirksame Behandlung sucht. In Indien, wo das gelbe Gewürz in den meisten Gerichten enthalten ist, ist Prostatakrebs äußerst selten. Kurkuma reguliert den Blutzuckerspiegel und kann daher eine wirksame Methode zur Vorbeugung von Diabetes sein. Es wird für übergewichtige Menschen und solche, die anfällig für Schlaganfälle sind, empfohlen, da es den Cholesterinspiegel senkt und die Regeneration der Leber unterstützt. Kurkuma weist auch eine antioxidative Wirkung auf, die bei der Entfernung von Toxinen aus dem Körper hilft, und es zeigt eine nachgewiesene entzündungshemmende Wirkung, die bei der Prävention und Unterstützung der Behandlung von Autoimmunerkrankungen von großer Bedeutung ist. Kurkuma wird auch in der Herstellung von Kosmetika verwendet, die bei der Behandlung von Akne und Schuppenflechte nützlich sein können.

Zu welchen Gerichten kann sie hinzugefügt werden?

Kurkuma kann zu vielen Gerichten hinzugefügt werden, wie Reis, Nudeln, Brei (es reicht, wenn man sie dem Kochwasser hinzufügt), Hülsenfrüchte (Bohnen, Kichererbsen, Soja), Eierspeisen, Suppen, Eintöpfe, Gemüsesalate und alle Arten von Fleisch. Es ist erwähnenswert, dass Kurkuma gut mit Ingwer und Pfeffer kombiniert werden kann. Darüber hinaus kann die Substanz Piperin im Pfeffer die Aufnahme von Kurkumin bis zu zweimal erhöhen. Die heilenden Eigenschaften von Kurkuma werden bereits nach der Zugabe einer kleinen Menge zu einem Gericht wirksam. Man kann den Unterschied nach einigen Tagen bemerken, wie zum Beispiel eine Verbesserung des Wohlbefindens und eine schnellere Verdauung. Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass man die empfohlene Menge an Kurkuma nicht überschreiten sollte, da ein Überschuss zu Magenschmerzen, Geschwüren und Säurebildung führen kann. Im Allgemeinen reichen 1-2 Teelöffel pro Tag aus.
Oliwia Kaczmarek

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